12. und 26.01.2023: Übersetzer-Workshop für Studierende mit Roberta Gado

Roberta Gado, Literaturübersetzerin, Lektorin, Kulturvermittlerin und Trägerin des deutsch-italienischen Literaturübersetzerpreises, hält einen Einführungsworkshop zum Thema:

„La traduzione letteraria: il lavoro sui testi all’interno della filiera editoriale”

(„Literarische Übersetzung: Bearbeitung von Texten innerhalb der Verlagskette“)

1. Veranstaltung:

12. Januar 2023, 9.15-10:45 Uhr – Universität Leipzig, Campus Augustusplatz, Seminargebäude

2. Veranstaltung:

26. Januar 2023, 9:15-10:45 Uhr – Universität Leipzig, Campus Augustusplatz, Seminargebäude

Während des Workshops werden als vorbereitende Übung Übersetzungen bearbeitet, die von den Teilnehmenden im Vorfeld angefertigt wurden. Um die Texte zur erhalten, an denen gearbeitet werden wird, bitten wir eine Mail an dott.ssa Siegmund – siegmund@uni-leipzig.de zu senden. Die Teilnahme an der ersten

30.11.2022 Conferenza di Alessandro Rais: „La Sicilia e il cinema documentario“

Appunti per una ricognizione di visioni e linguaggi fra Vittorio De Seta, Pier Paolo Pasolini, Francesco Alliata e Ugo Saitta

La Sicilia – oggi emblematicamente sede dell’unico corso di Cinema Documentario della Scuola Nazionale di Cinema italiana – è sempre stata un territorio particolarmente attrattivo per gli sguardi documentaristici provenienti dall’esterno, ma anche una sorta di laboratorio in cui alcuni cineasti autoctoni hanno maturato forme di espressione e soluzioni linguistiche capaci di innovare incisivamente le forme del documentario stesso.

Alessandro Rais, storico del cinema e critico cinematografico, è stato direttore della Film Commission della Sicilia e della Filmoteca Regionale Siciliana; proporrà un agile percorso attraverso alcuni momenti tòpici di un cinema

11.-12.11.2022 Internationales Kolloquium: Tod und Eros bei Marcel Proust / L‘éros et la mort dans l‘oeuvre de Marcel Proust

Eros und Tod werden schon vom ersten Band des Proust’schen Romanwerks an geradezu leitmotivartig repetiert, variiert und transformiert und stehen häufig im Dienst von Sakralisierung und Profanation. Das als Hommage an den 100. Todestag von Marcel Proust ausgerichtete Kolloquium untersucht die narrative Modellierung von Eros und Tod in der „Recherche“ im Zusammenhang von Heiligung und Entheiligung. Die Pervertierung der Photographie des toten Vaters in der Montjouvain-Szene, die Verschenkung des Mobiliars der verstorbenen

Fiktive Leserschaft und Verantwortungs-Reichweite des Autors in Dantes Inferno und E. Rostands Cyrano de Bergerac

Gastvortrag von Prof. Dr. Stephanie Wodianka (Universität Rostock)

05.07.2022, 15:00 Uhr, im NSG S 320 (Universitätsstraße 1 – 04109 Leipzig)

Der Gastvortrag wird im Rahmen des Französistik-Seminars organisiert und von Uta Felten moderiert. Vortrag und Diskussion finden in deutscher Sprache statt.

Wie weit reicht die Verantwortung des Autors? Und wie lässt sich sein Verhältnis zum literarischen Text und den Lesenden mit Blick auf Verantwortlichkeit beschreiben?

Diesen Fragen widmet sich der Vortrag am Beispiel von Dantes „Divina commedia“ und verfolgt  die dort präformierte Spur des Autors als Kupplerfunktion weiter durch die romanische Literaturgeschichte. 

Mit Edmond Rostands berühmtem großnasigen, zweifelhaften Helden „Cyrano de Bergerac“, aber auch

23.-25.06.2022 Internationale Fachtagung: „Dialoge mit Pasolini/ Dialoghi con Pasolini/ Diálogos con Pasolini“

Die transdisziplinäre Tagung „Dialoge mit Pasolini“/ „Dialoghi con Pasolini“/ „Diálogos con Pasolini“ widmet sich nicht nur dem Spektrum der intermedialen Dialogformen, das Pasolinis Werk mit verschiedenen Medien – wie Musik, Literatur, Film und Malerei – eröffnet, sondern auch dem kontinuierlichen Dialog in dem Pasolini mit der aktuellen italienischen, deutschen und hispanoamerikanischen Film- und Literaturszene steht. Im Zentrum des Interesses der Tagung stehen somit Analysen der intermedialen Dialogformen, die sich im Werk selbst sowie außerhalb seines Werkes manifestieren. Zentrale Angelpunkte des Interesses bilden hierbei u.a. die Referentialität Pasolinis für das Kino von Albertina Carri, Alice Rohrwacher, Matteo Garrone und den Brüdern

Veranstaltungshinweis/ Evento consigliato: Corso di traduzione editoriale dal tedesco e dal francese verso l’italiano

Considerata la mancanza di un ciclo di formazione sulla traduzione editoriale in Ticino, la Casa della letteratura per la Svizzera italiana in collaborazione con il Centre de Traduction Littéraire de Lausanne con la Übersetzerhaus Looren e con il Dipartimento di traduzione della Fondazione Unicampus San Pellegrino di Rimini, si fa promotrice di un corso di traduzione editoriale della durata di un anno. 
Corso di traduzione editoriale dal tedesco e dal francese verso l’italiano
Durata: un anno accademico
Docenti: secondo l’anno accademico​

Per maggiori informazioni su termini e modalità di candidatura consultate il sito della Casa della letteratura per la Svizzera

18.03.2022 Pier Paolo Pasolini „ Metaexperience“. Eine immersive poetische Metaexperience

Die erste immersive Veranstaltung der Literatur und Poesie gewidmet.

Die Besucher werden von Zeichen, Worten, Strömen von Gedichten umhüllt, umringt, umgeben.

Nele Heyse und Matthias Brenner werden live  Gedichte von Pier Paolo Pasolini eine Stimme geben.

Eine Hommage zum 100. Geburtstag des italienischen Dichters von Stefano FAKE, Metaexperience.Art und Kunstkraftwerk in Kooperation mit Centro Interdisciplinare di Cultura Italiana, anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Leipzig und Bologna.

Das digitale Künstlerkollektiv METAEXPERIENCE.ART hat mehr als 1.000 italienische Gedichte in ein komplexes Berechnungssystem eingespeist, das künstliche Intelligenz und komplexe Algorithmen nutzt, um Formen und Wörter zu assoziieren. Das Ergebnis ist ein visuelles Kunstwerk, das auch

17.03.2022 Buchvorstellung „Muttersprache“ mit Maddalena Fingerle VERANSTALTUNGSÄNDERUNG

Leider kann die Lesung mit Maddalena Fingerle im Bach-Archiv in Leipzig nicht stattfinden.

Ganz verzichten müssen Sie aber glücklicherweise nicht: Sie können an der Buchvorstellung „Muttesprache“ mit der Autorin digital teilnehmen, die heute um 19 Uhr stattfindet und vom Italienischen Kulturinstitut Berlin organisiert wird.

Mi., 16. März 2022

19 Uhr

Livestream auf Zoom und FB  

Weitere Informationen finden Sie hier

Buchvorstellung „Muttersprache“ (Folio Verlag 2022, Übersetzung: Maria E. Brunner; „Lingua madre“, Italo Svevo 2021) mit der Autorin Maddalena Fingerle

Von Bozen nach Berlin: Ein junger Mann auf der Suche nach einer unversehrten Sprache und der Schönheit der Wörter.

Paolo Prescher ist besessen von

19.03.2022 Buchvorstellung „Und doch so fern“ mit Paolo Di Paolo

Buchvorstellung „Und doch so fern“ (Nonsolo Verlag 2022, Übersetzung: Christiane Burkhardt; „Lontano dagli occhi“, Feltrinelli 2019)

Rom zu Beginn der Achtzigerjahre. Drei junge Frauen, Luciana, Valentina und Cecilia, an einem sehr schwierigen Punkt ihres Lebens: sie sind ungewollt schwanger. Drei parallel verlaufende Lebensgeschichten, die sich ähneln und doch ganz unterschiedlich sind. Luciana arbeitet für eine Zeitung, die geschlossen wird, sie ist in einen Mann verliebt, der nichts mehr von ihr wissen will; Valentina ist siebzehn, geht noch zur Schule und träumt davon, Psychologin zu werden; Cecilia lebt in einem besetzten Haus und auf der Straße, stets begleitet von ihrem Hund.