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Filme aus dem Tanzarchiv im „Regionalen Fokus“ beim Filmfest Dresden

Sonntag, 10.4.2022, 18 Uhr, Schauburg (Moderation: Lukas Schneider, Programmleiter SAVE) Tanz und Film verbindet das Moment der Bewegung. So war Tanz schon im Geburtsjahr des Films 1895 ein beliebtes Motiv. Hinzu kommt das immense Potenzial der historischen Dokumentation im Film, nicht nur für den Tanz selbst, sondern auch für die kulturellen, ästhetischen und politischen Kontexte, die Geschichte(n) tanzender Menschen. Dass der Film gerade so etwas Flüchtiges wie die Tanzbewegung für die Zukunft festhalten kann, erkannte auch der Gründer des Tanzarchivs Leipzig Kurt Petermann (1930-1984). Der Musikwissenschaftler filmte begeistert tanzende Laien ebenso wie international herausragende Künstler*innen, sei es auf großen Tanzbühnen
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Filme aus dem Tanzarchiv im „Regionalen Fokus“ beim Filmfest Dresden

Mittwoch, 6.4.2022, 19 Uhr, Lingnerschloss (Moderation: Prof. Dr. Patrick Primavesi, Dr. Melanie Gruß)Sonntag, 10.4.2022, 18 Uhr, Schauburg (Moderation: Lukas Schneider, Programmleiter SAVE) Tanz und Film verbindet das Moment der Bewegung. So war Tanz schon im Geburtsjahr des Films 1895 ein beliebtes Motiv. Hinzu kommt das immense Potenzial der historischen Dokumentation im Film, nicht nur für den Tanz selbst, sondern auch für die kulturellen, ästhetischen und politischen Kontexte, die Geschichte(n) tanzender Menschen. Dass der Film gerade so etwas Flüchtiges wie die Tanzbewegung für die Zukunft festhalten kann, erkannte auch der Gründer des Tanzarchivs Leipzig Kurt Petermann (1930-1984). Der Musikwissenschaftler filmte begeistert
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🎄FUNDSTÜCK(E) | 🕯🕯🕯_

Am dritten Adventssonntag dürfen wir Ihnen ein Fundstück aus unserem eigenen Archiv präsentieren, welches wir mit folgenden Worten vorstellen: Der Begründer des Tanzarchivs Leipzig, Kurt Petermann, war auch selbst als Forschender tätig. 1972 begab er sich auf eine Forschungsreise nach Ungarn, um die Volkstänze der dort lebenden Ungarn-Deutschen auf Farbfilm festzuhalten. Auch aus heutiger Perspektive bereitet dieses Material viele Anknüpfungspunkte für spannende Fragestellungen und ist ein interessantes mediales Zeitdokument. Die gezeigten Volkstänze selbst muten aus heutiger Perspektive teils merkwürdig bis komisch an, so wie der Tanz im hier gezeigten Ausschnitt. Auch wenn das titelgebende „Kopf z’samm“ zwar Teil des Tanzes
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🎄FUNDSTÜCK(E) | 🕯️ _ _ _

Zur diesjährigen Adventszeit möchten wir Euch gerne FUNDSTÜCK(E) sowohl aus unseren als auch aus den Archiven unserer Mitglieder präsentieren. Den Anfang macht die Choreografin Irina Pauls mit dem Film zum Live-Streaming ihrer Produktion LABORA, eine Version aus der ehemaligen mechanischen Jacquardweberei im Textil- und Rennsportmuseum Hohenstein-Ernstthal. Ihr Fundstück beschreibt sie mit folgenden Worten: Seit einigen Jahren beschäftige ich mich in meinen künstlerischen Arbeiten mit sich wandelnden Arbeitsprozessen und den physischen Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Für meine Recherche folgte ich in Sachsen den Spuren ehemaliger bahnbrechender industrieller Errungenschaften. Fasziniert fand ich in der historischen Jacquardweberei im Textilmuseum Hohenstein-Ernstthal solche Inspiration.
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Praxis/Kooperationen

Mitarbeiter*innen und Mitglieder des Tanzarchiv Leipzig e.V. stehen gerne zur Verfügung, wenn es um die Beratung künstlerischer Projekte geht, von ersten Ideen für die Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe Tanz über konkrete Anfragen bei komplexeren Recherchen bis hin zur möglichen wissenschaftlichen Beratung und dramaturgischen Begleitung von Tanz-Produktionen. Ihre Anfragen zu solchen Angeboten bis hin zu projektbezogenen Kooperationen richten Sie bitte per E-Mail an die Adresse: info@tanzarchiv-leipzig.de. Im Folgenden finden Sie einige exemplarische Projekte der letzten Jahre, an denen einzelne Mitglieder des Tanzarchiv Leipzig e.V. mehr oder weniger direkt beteiligt waren oder die in Kooperation mit dem TAL e.V. entstanden sind.
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Bestände

Übersicht zu den Beständen Die Sammlungen umfassen neben vielfältigen Buch- und Zeitschriftenbeständen zahlreiche Fotografien, Filme, Videobänder, DVDs und Tonträger, außerdem eine große Programmhefte- und Plakatesammlung sowie einzelne Nachlässe und Vorlässe, die ganz unterschiedliche Dokumente und Medien enthalten. Zu den international viel gefragten personenbezogenen Sammlungen zählen unter anderem: der Nachlass des Tanzrevolutionärs Rudolf von Laban (bis zu seinem Exil 1938); Teilsammlungen zu Mary Wigman und Gret Palucca; Fotos, Dokumente und Masken des „roten“ Tänzers und Choreographen Jean Weidt; die Nachlässe der Tanzpädagoginnen Jenny Gertz und Ilse Loesch; sowie der Nachlass des am Leipziger Ballett tätigen Choreographen Uwe Scholz. Kurze Beschreibungen zu
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Zugänge für Recherchen

Online-Katalog (OPAC) der Universitätsbibliothek Leipzig (UBL) Die Buch- und Zeitschriftenbestände der ehemaligen Fachbibliothek des Tanzarchivs sowie eine Vielzahl von Filmen aus dem Tanzarchiv finden Sie im Online-Katalog (OPAC) der Universitätsbibliothek Leipzig (UBL). Ein Teil der Tanzliteratur steht Ihnen auch im Freihandbereich Theater, Tanz, Film (im 2. OG) zur Verfügung. Darüber hinaus können Sie viele weitere tanzbezogene Werke zur Nutzung in den Lesesälen bestellen und teilweise auch entleihen. Archivdatenbank Kalliope Die Archivbestände (vor allem Handschriften und weitere historische Dokumente) recherchieren Sie über die Archivdatenbank Kalliope. Nach Bestellung und Voranmeldung per E-Mail können Sie die Bestände in der Albertina einsehen: Benutzungswünsche richten
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Ausstellungen

Das Jahrhundert des Tanzes (2019) Mit dieser Ausstellung vom 24.8. bis 21.9.2019 unter dem Motto: „Was der Körper erinnert. Zur Aktualität des Tanzerbes“, wurde an der Akademie der Künste Berlin, auf der Basis ausgewählter Sammlungsbestände der Tanzarchive ein Brückenschlag zwischen der schon über einhundert Jahre währenden Tradition des modernen Tanzes in Deutschland und der zeitgenössischen Tanzpraxis versucht. Eine Vitrine zum Tanzarchiv Im Rahmen eines Seminars von Dr. Melanie Gruß zu den Beständen des Tanzarchivs Leipzig wurde ein Vitrinenschrank auf dem langen Flur des Instituts für Theaterwissenschaft (Ritterstr. 16, 04109 Leipzig) mit ausgewählten Objekten bestückt. Diese neue „Dauerausstellung des Temporären“ zeigt
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Festivals

B_tours Leipzig — Bewegung im Stadtraum (2.7.–12.07. 2015) play! LEIPZIG. Bewegung im Stadtraum / Movement in Urban Space. Internationales Performance-Festival & Konferenz in Leipzig (24.–27.06.2010)
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Einzeltitel

Hier finden Sie eine Auswahl von Publikationen (Monographien, Sammelbände, Beiträge etc.) heutiger und ehemaliger Mitarbeiter*innen und Mitglieder des Tanzarchiv Leipzig e.V., die vielfach auf den am Tanzarchiv durchgeführten Forschungsprojekten und/oder Tagungen etc. basieren und sich in der Regel auch auf die Bestände des Tanzarchivs Leipzig beziehen. (in alphabetischer Reihenfolge) Inge Baxmann, Melanie Gruß, Sebastian Göschel, Vera Lauf (Hg.): Arbeit und Rhythmus: Lebensformen im Wandel. Wissenskulturen im Umbruch. Bd. 2. Eine Publikation des Tanzarchiv Leipzig e.V., München: Wilhelm Fink 2009 Inge Baxmann (Hg.): Körperwissen als Kulturgeschichte. Die Archives Internationales de la Danse (1931-1952). Wissenskulturen im Umbruch. Bd. 2. Eine Publikation des
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