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 Beat Siebenhaar

FAQ zu Abschlussarbeiten (und Promotionen)

Allgemein

Ich möchte meine BA-, MA-, Staatsexamenarbeit bei Ihnen schreiben. Wie muss ich vorgehen?

In dem Fall melden Sie sich am besten per E-Mail bei mir, damit wir einen Termin außerhalb der Sprechstunde ausmachen können, für den ich mir etwas mehr Zeit nehmen kann. Legen Sie mir für diese Besprechung eine ein bis zweiseitige Projektskizze vor, worin Sie Ihr Thema, Ihre Fragestellung und Methoden konkretisieren. Ich habe Ihnen eine Word-Vorlage (hier eine zip-Datei davon) vorbereitet, die einerseits Tipps zu dieser Projektskizze enthält, andererseits aber auch schon richtig formatiert ist, so dass ich einen schnellen Überblick bekomme. Auf der Basis Ihrer Projektskizze können wir ein qualifiziertes Gespräch über Ihre Arbeit führen. Sie können aber auch dann vorbeikommen, wenn Sie noch auf der Suche nach einem Thema sind. Dann kann ich Ihnen bei der Themensuche behilflich sein. (s.u.)

Im Gespräch mit Ihnen möchte ich etwas über das Thema erfahren. Sehr wichtig ist es für die weitere Arbeit, dass Sie eine konkrete Fragestellung entwickeln. Erst damit geben Sie Ihrer Arbeit eine Richtung.

Wenn ich Ihnen eine Betreuungszusage geben soll, müssen Sie das Formular zur Unterschrift mitbringen, das bei der Abgabe eine definitive Prüfungsanmeldung darstellt.

Für eine Promotion nehme ich mir entsprechend mehr Zeit, die Projektskizze kann umfangreicher sein. Auf jeden Fall führen wir einige längere Gespräche vor der Betreuungszusage.

Betreuung

Was erwarten Sie von mir?

Ich erwarte von Ihnen, dass Sie Interesse an Ihrem Thema haben oder ein solches entwickeln. Ich erwarte, dass Sie selbständig arbeiten. Ich werde im Rahmen der Betreuung nicht auf Sie zugehen, sondern erwarte, dass Sie Probleme im Arbeitsablauf erkennen und sich bei Problemen bei mir melden. Ich erwarte, dass Sie kritisch auf meine Fragen und Hinweise reagieren. Sie müssen nicht alles aufnehmen, was ich Ihnen vorschlage, aber ich will, dass Sie das kritisch prüfen. Ich erwarte, dass Sie sich mit methodischen Problemen Ihrer Arbeit auseinandersetzen. Ich erwarte, dass Sie sorgfältig arbeiten.

Was sind Ihre persönlichen Ziele bei der Betreuung von Abschlussarbeiten?

Da ich selbst viel zu wenig zum Forschen komme, freue ich mich, wenn mir jemand in seiner Arbeit hilft meine Fragen zu beantworten (Siehe dazu die Liste der aktuellen Fragen zu 'Elefant, Tiger & Co', Sprachvariation in Sachsen, Sprechgeschwindigkeit, WhatsApp) Im Idealfall bringt mich Ihre Arbeit in meiner Forschung weiter, sei es durch Daten, die ich auch nutzen darf, oder durch gescheite Ideen, die mir Lösungen aufzeigen. Es freut mich, wenn ich Ihre Arbeiten auch zitieren darf.
Ich will selbst auch Neues entdecken und will nicht nur Betreuungs- und Korrekturaufwand, sondern auch Freude und Vergnügen an Ihren Arbeiten haben; an guten Arbeiten habe ich Vergnügen.

Was kann ich von Ihnen erwarten?

Sie dürfen von mir erwarten, dass ich mich auf Ihr Thema einlasse, wenn ich eine Betreuungszusage gemacht habe. Ich helfe Ihnen Ihr Thema genau zu definieren, damit Sie eine Arbeit schreiben können, die Ihren Kompetenzen und Bedürfnissen entspricht. Sie dürfen erwarten, dass ich meine eigenen Kompetenzprobleme zugestehe und Sie allenfalls weiterverweise. Sie dürfen erwarten, dass ich mich auf eine kritische Diskussion mit Ihnen einlasse. Sie dürfen erwarten, dass ich auf Ihre Probleme bei der Arbeit eingehe und mit Ihnen zusammen Lösungswege (Methoden) suche. Sie dürfen erwarten, dass ich Ihnen zeitnah Rückmeldungen gebe, per E-Mail oder im persönlichen Gespräch.

Was darf ich nicht von Ihnen erwarten?

Ich habe neben den aktuellen administrativen Arbeiten so viele Arbeiten zu betreuen, dass ich nicht weiß, wer wie weit ist und wann die Arbeit abzugeben ist. Ich werde also nicht von mir aus bei Ihnen nachfragen, wie die Arbeit läuft. Bei Problemen stehe ich aber immer zur Verfügung
Ich lese die Arbeiten auch nicht, bevor Sie sie einreichen. Sie dürfen mir aber auch einmal einen Ausschnitt vorlegen, wenn Sie unsicher sind, damit wir den diskutieren können.
Sie dürfen auch nicht erwarten, dass ich Ihnen die Entscheidungen zu Ihrer Arbeit abnehme; ich gebe Ihnen Ratschläge, entscheiden müssen Sie.

Themenfindung

Wie wähle ich mein Thema?

Sehen Sie sich meine Themenvorschläge an. Wählen Sie ein Thema, das Sie interessiert, (siehe auch die folgende Frage). Achten Sie darauf, dass Sie die wesentliche Literatur zur Verfügung haben; die schönsten Bücher in der Bibliothèque nationale nützen Ihnen nichts, wenn Sie nicht nach Paris fahren wollen. Die Wahl der Methoden (nach der Fragestellung) muss Ihnen und Ihren bisher erworbenen Fähigkeiten entsprechen. Es bringt Ihnen für Ihre BA-Arbeit nichts, wenn es Sie in einer schönen Dissertation gelesen haben, dass man Aspekte von Sprachwandel mit einer Faktorenanalyse bündeln kann, Sie aber keine Ahnung von Statistik haben. Wenn Sie sich auf neue Methoden einlassen, so müssen Sie auf jeden Fall auch Zeit für die Einarbeitung mit einberechnen.

Sie sollen in Ihrer Arbeit nicht die Welt erklären, das können Sie nicht, ich kann das (leider) auch nicht. Schränken Sie Ihr Thema auf ein bearbeitbares Maß ein. Ein Beispiel: "Die Sprache der Stadt Leipzig" können Sie nicht bearbeiten, das Thema ist viel zu weit. Mit einem einfachen Trick können Sie den Anspruch an Ihre eigene Arbeit reduzieren. "Aspekte der Sprache in der Stadt Leipzig" lässt Ihnen die Möglichkeit offen, vieles wegzulassen. Werden Sie aber konkreter, schränken Sie das Thema möglichst schon im Titel ein. Dabei wird auch klarer, ob sie eine Literaturarbeit oder eine empirische Arbeit schreiben wollen. Zu "Jugendsprache in Leipzig" werden Sie kaum eine Literaturarbeit schreiben können, da müssen Sie selbst Daten analysieren. Ein solches Thema wird schon fassbarer, auch das ist noch zu weit, "Die Verwendung sächsischer Regionalismen in der Sprache von Leipziger Jugendlichen" ist dann im Rahmen dessen, was Sie behandeln können. Aber auch das lässt sich mit einem Untertitel weiter einschränken z. B. mit dem Zusatz "Stilisierung und Genderplay" oder "Monophthongierung von ei als Marker". Damit wären zwei unterschiedliche Arbeiten vorgegeben. Solche Einschränkungen reduzieren den Wert Ihrer Arbeit nicht, im Gegenteil! Sie zeigen, dass Sie einen beschränkten Gegenstand genau betrachten wollen, der im Umfang bearbeitbar ist. Eine solche genaue Untersuchung ermöglicht Ihnen dann vorsichtige Verallgemeinerungen – und diese sind mehr wert als eine Sammlung von Gemeinplätzen, wenn Sie das Thema zu weit fassen. Auch wenn Sie eine Literaturarbeit schreiben wollen, ist ein Thema die "Die Sprache der Stadt Leipzig" zu weit. Eine Einschränkung wäre da beispielweise: "Die mundartliche Einbettung der Stadt Leipzig in den Karten Georg Wenkers" oder "Aspekte der sprachlichen Stratifikation im Leipziger Mundartwörterbuch von Karl Albrecht (1881)"

Ich habe keine Ahnung worüber ich schreiben soll!

Bei der Abschlussarbeit sind Sie bei der Themenwahl frei, Sie müssen aber einen Betreuer /eine Betreuerin finden. Meine Liste hier kann Ihnen evtl. weiterhelfen. Wenn nicht, so melden Sie sich für ein Gespräch an, damit wir gemeinsam ein Thema finden und ausarbeiten können. Im Formular für die Anmeldung heißt es, dass der Prüfende das Thema vorgebe; ich halte das für eine mäßig gute Idee. Schließlich müssen Sie fast ein halbes Jahr dazu arbeiten, Sie sollen deshalb ein Thema wählen und ein Frage beantworten, die Sie interessiert. Allerdings muss ich auch kompetent für die Betreuung und Korrektur sein, und wenn mich das Thema interessiert (siehe die gennante Liste), so ist das sicher kein Nachteil.

Ich habe gut recherchiert, aber zu meinem Thema gibt es wirklich nichts. Was soll ich da machen?

Zuerst nochmals systematisch in den Datenbanken suchen und dabei auch englischsprachige Schlagwörter (bzw. französische, spanische, russische) miteinbeziehen (z.B. die MLA International Bibliography, Bibliography of Linguistic Literature, Internationale Bibliographie der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zeitschriftenliteratur, die alle über die UBL online verfügbar sind). Wenn Sie zu Ihrem Thema nichts finden, ist das ein Zeichen, dass Ihr Thema noch nicht behandelt worden ist. Sie machen also etwas ganz Neues. Für die wissenschaftliche Einbettung Ihrer ganz neuen Arbeit brauchen Sie aber Literatur aus Nachbarthemen, die schon behandelt worden sind. Damit können Sie Ihre Arbeit wissenschaftlich abstützen. Wenn Sie z. B. die Sprache, die von den Spielern in MMOGs wie World of Warcraft verwendet wird, untersuchen wollen, so werden Sie heute wohl noch wenig auf wissenschaftliche Literatur stoßen*. Da die Verwendung in MMOGs aber Gemeinsamkeiten mit der Verwendung in IRC und ICQ hat, so kann das Ihr Ansatz für die Literatursuche sein. Und dann werden Sie sehr bald eine fast unübersichtliche Fülle von Literatur zur Verfügung haben. Daraus müssen Sie das auswählen, das für Ihre Fragestellung relevant ist.

* Auf die Schnelle habe ich 2009 beispielsweise das gefunden: Steinkuehler, Constance A. (2006): Massively Multiplayer Online Video Gaming as Participation in a Discourse. Mind, Culture & Activity 13: 38-51. Vielleicht hilft da auch der folgende Text weiter: Wolf, Mark J. P. and Perron, Bernard (eds.) (2003): The Video Game Theory Reader. New York: Routledge. ...  – Die Aussage ist nun schon einige Jahre alt, Sie merken dabei auch, wie schnell wissenschaftliche Trends Staub ansetzen können.

Forschungsfrage

Muss ich eine Forschungsfrage formulieren?

Ja, das hilft Ihnen sich zu fokussieren. Ein Thema ist noch keine Frage, Sie können ein Thema mit einem Raum vergleichen, die Frage gibt Ihnen die Richtung zum Ausgang in diesem Raum an. Mit der Forschungsfrage stellen Sie sich den Anspruch, eine Antwort zu geben. Damit können Sie auch ein viel behandeltes Thema anders angehen und müssen nicht nur abschreiben, sondern können auch mit Bestehendem etwas Neues machen. Aus dem Thema "Jugendsprache im Chatraum", das schon häufig behandelt wurde, können Sie mit der Forschungsfrage "Wie grenzen Forscher Jugendsprache von medialen Aspekten im Chat ab?" einen ganz neuen Fokus in einer Literaturarbeit setzen.

Diese Forschungsfrage hilft Ihnen nicht nur Ihre Arbeit zu schreiben, Sie sollen sie in der Einführung ihrer Arbeit auch angeben. Mit der Beantwortung der Frage können Sie die Arbeit abschließen. Damit hat dann auch Ihre schriftliche Arbeit einen Rahmen.

Methode

Muss ich mit einer bestimmten Methode arbeiten?

Nein, aber die Methode muss Ihrer Fragestellung und Ihren Kompetenzen angemessen sein. Wenn Sie sich zu weit aus dem Fenster lehnen, so mache ich Sie in der Vorbesprechung oder bei Rückfragen darauf aufmerksam. Ich begleite Sie aber auch, wenn Sie sich auf neue Methoden einlassen. Grundsätzlich schätze ich emprische Arbeiten. Qualitative oder quantitative Ansätze haben beide Ihren Wert. In der Einstiegsdiskussion um Ihre Arbeit ist die Wahl der Methode eine zentrale Frage, ich selbst gewichte ein methodisch sauberes Vorgehen in der Arbeit auch relativ hoch ein.
Wenn Sie mit Fragebogen arbeiten oder selbst Daten sammeln, empfehle ich Ihnen vor der Datenerhebung zu einer Besprechung vorbeizukommen, damit wir den Fragebogen oder die Erhebungsmethode nochmals besprechen können.

Literatur

Wieviel Literatur muss ich verwenden?

Das kommt natürlich auf Ihr Thema an. Eine sehr pauschale Antwort kann sein, pro Seite Text ca. einen Eintrag im Literaturverzeichnis, wobei je nach Thema Abweichungen nach oben oder unten gut zu vertreten sind. Eine Abschlussarbeit auf einem oder zwei Texten aufzubauen ist wenig sinnvoll, schließlich sollen Sie Ihre Arbeit in die wissenschaftliche Diskussion einbetten und Sie sollen zeigen, dass Sie die relevante Literatur kennen und auswerten können. Das impliziert, dass Sie nur in Ausnahmen keine neuere Literatur berücksichtigen können. Wenn Sie nur Texte referieren, die älter als zehn Jahre sind, so haben Sie in den allermeisten Fällen die aktuelle relevante Literatur nicht gefunden und müssen nochmals suchen. Wer sich für zentrale Begriffe auf Bussmann (1983) beruft, hat Wesentliches verpasst, inzwischen ist 2008 die vierte Auflage erschienen. Zudem sollten Sie spezifischere Handbücher zu Rate ziehen, wobei auch da Löffler (1973) nicht eine ernsthafte Alternative darstellt.

Formalia

Wieviele Seiten darf/muss meine Arbeit umfassen?

Die Bedingungen sind nicht ganz fest. Ich erwarte für eine BA-Arbeit etwa 30 Seiten, eine MA-Arbeit umfasst 60-80 Seiten. Für Staatsexamensarbeiten sind im Institut folgende Anforderungen festgelegt worden: Grundschule 30–40 Seiten, Mittelschule/Sonderpädagogik 40–50 Seiten, Gymnasium 50–60 Seiten.

10 % darüber und darunter sind noch o.k. Wenn Sie mit der Länge der Arbeit Probleme bekommen, können Sie das mit mir besprechen. Das betrifft auch den Einbezug von Abbildungen und Tabellen in die Berechnung der Textlänge.

Wie muss die Arbeit formatiert sein?

Auf dieser A4-Seite sind die wichtigsten Formalia festgehalten, diese gelten für Arbeiten, bei denen ich Erstbetreuer bin, verbindlich. Ich weise besonders auf die Zitierweise, Schriftgröße und Zeilenabstand und auf die Gestaltung des Literaturverzeichnisses hin. Sie können dafür auch die Projektskizze herunterladen und als Vorlage nutzen. Diese ist korrekt formatiert. Weitere Hinweise, auch zur konzeptuellen und inhaltlichen Gestaltung der Arbeit finden Sie auf den Tipps zum Verfassen schriftlicher Arbeiten.

Wo muss ich meine BA-, MA-Staatsexamensarbeit abgeben? Wie muss sie gestaltet sein?

Die Arbeiten müssen Sie in dreifacher Ausführung beim Prüfungsamt abgeben. Der Rücken der Arbeit muss fest eingebunden sein, damit niemand etwas herausnehmen oder hineinlegen kann; keine Ringbindung, weil die Arbeiten dann schlecht zu lagern sind; keine Klemmmappen, weil sie aufklappen können. Sie müssen aber keinen teuren Einband nehmen und keine Goldprägung, außer Sie wollen das für Ihr Büchergestell. Eine Prägung "Bachelorarbeit" oder "Masterarbeit" bringt (mir) nichts. Alle Arbeiten, die ich bekomme, hätten denselben Titel. Wenn Sie unbedingt ein Prägung haben wollen, setzen Sie Ihren Namen oder den Titel der Arbeit ein. Zur Arbeit muss auch eine elektronische Form (pdf auf CD) abgegeben werden. Diese CD können Sie auch für umfangreiche Anhänge nutzen, wenn Sie beispielsweise Ihr Korpus mitliefern wollen.

Benotung

Wie benoten Sie Ihre Arbeiten?

Neben einem sauberen formalen Aufbau (s.o.), sind eine klare Argumentation und ein logischer Aufbau für das Textverständnis wichtig. Inhaltlich erwarte ich, dass Sie eine Frage beantworten; je nach Arbeit (BA/MA/Staatsexamen) ist die Tiefe unterschiedlich bewertet. Bei empirischen Arbeiten ist ein Zusammenhang mit der Theorie bzw. dem Forschungsüberblick notwendig. Ihre Methoden müssen dargestellt sein, damit eine emprische Arbeit nachvollziehbar ist. Ein grobes Beurteilungsraster macht Sie auf die wesentlichen Punkte aufmerksam, allerdings ist dies nur ein grobes Raster, die Gewichtung ist darin nicht berücksichtigt.

Haben Sie auch schon Arbeiten, die Sie betreut haben, als ungenügend bewertet?

Ja, leider. Die einzelnen Gründe kann ich hier nicht auflisten. Wesentlich ist aber einerseits, dass die Forschungsfrage nicht beantwortet wird bzw. das Thema verpasst. Andererseits sind methodische Mängel zu monieren. Wenn Sie ohne Systematik, ohne theoretische Fundierung und ohne Methodenreflexion und -diskussion an das Thema herangehen, kann Ihre Arbeit nicht nachvollzogen werden. Damit entspricht Ihre Arbeit nicht minimalen wissenschaftlichen Ansprüchen und muss daher als ungenügend beurteilt werden. Auch ein fehlender Bezug zur aktuellen Forschungsliteratur ist ein gravierender Fehler. Hinzu kommen meist noch formale und sprachliche Mängel.