Impressum:

Diese Website ist im Zuge des Ausstellungs-Projektes ‚Cui Bono’ am  Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig entstanden. Das Anliegen der Ausstellung ist es, einen Ausschnitt der Produktkultur des 20. und 21. Jahrhunderts mit ihren Wurzeln in der Antike zu verknüpfen. Die Objekte und ihre Geschichten werden seriös, dabei aber spielerisch und mit einem Augenzwinkern präsentiert.

»Artefakt« (aus lat. ars (ursprgl.) »Bearbeitung« und facere »machen, herstellen«) bezeichnet in der Archäologie einen von Menschen hergestellten Gegenstand. Das Artefakt, das Ausstellungsobjekt, ist ein Fundstück aus dem Alltag jedes Ausstellenden. Es drückt eine Botschaft aus, die mit den eigenen Interessen der Ausstellenden, deren Vorlieben, Haltungen und Engagements in Verbindung steht. Dem Artefakt kann aber auch eine fiktive Geschichte angedichtet worden sein, die ein Credo oder die persönliche Haltung zu einer Sache künstlerisch vermittelt. Illustrationen, Fotografien, Philosophische Hintergründe und Literaturverweise runden die Beschreibung der Ausstellungsstücke ab. Jede/r Studierende/r hat zu Beginn des Moduls ein zeitgenössisches Objekt aus (Alltagsgegenstand, Sportartikel, Produkt) gewählt, der in Bezug zum Themenfeld der Antike gebracht wurde. Die Ausstellungsobjekte werden in einer Ausstellung präsentiert, dort werden sie als exemplarisches Fundstück, Exponat oder Werkstück verwendet um Aspekte der medialen Präsentation und des Grafikdesigns in der kunstpädagogischen Arbeit zu erproben.

Über mich: Ich bin Mara Straube, Studentin der Kunstpädagogik außerschulisch an der Universität Leipzig im 4. Semester