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Eignungsprüfung am Institut für Angewandte Linguistik und Transla­tologie (IALT)

Studiengang M. A. Konferenz­dolmetschen, Zugangsberechtigung liegt bereits vor

Schnappschuss vom 30.11.2022! Die Inhalte auf dieser Seite wandeln sich in Abhängigkeit von der Phase der Prüfungsvorbereitung / ‑durchführung. Unter Umständen wird Ihnen ein gelegentliches Konsultieren der Online-Version dieser Seite besser weiterhelfen als dieser Ausdruck.

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Rechtsgrundlage und AnwendbarkeitPrüfungstermin(e)Bewerbungsfristen Eig­nungs­feststellungs­prüfung 2023Fachliche und formale VoraussetzungenDoppelstudium Konferenzdolmetschen und TranslatologieInhalt der PrüfungPrüfungsumgebungFragen, Hilfe, Kontakt …

Rechtsgrundlage und Anwendbarkeit

Die Angaben auf dieser Seite betreffen die Eig­nungs­feststellungs­prüfung als Zugangsvoraussetzung für den Studiengang M. A. Konferenz­dolmetschen (§ 2 Abs. 2 SO) und gelten für solche Studieninteressierte, die sich mit mit einem in Deutschland erworbenen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss bewerben möchten.

Rechtsgrundlage

Rechtsgrundlage für die Durchführung der Eig­nungs­feststellungs­prüfung ist die Eignungs­feststellungs­ordnung (EFO). Der Umfang der Datenerhebung und ‑verarbeitung ergibt sich aus § 2 SächsHSPersDatVO.

Zu absolvierende Sprachen

Sie müssen und können die Eig­nungs­feststellungs­prüfung nur für den Sprachschwerpunkt („erste B-Sprache“) ablegen, nicht jedoch für eine etwaige zweite B-Sprache (zweite Arbeitsfremdsprache) und nicht für eine C-Sprache.

Befreiung, Anerkennung

Die Eig­nungs­feststellungs­prüfung ist keine Fachprüfung und keine Sprachprüfung (wie auch der Studiengang M. A. Konferenz­dolmetschen kein Sprachstudium ist). Sie müssen sich dem vollständigen Verfahren auch dann unterziehen, wenn die gewünschte Schwerpunktsprache Ihre Herkunfts- bzw. Muttersprache ist oder Sie auf einschlägigem Gebiet bereits einen berufsqualifizierenden Abschluss oder berufliche Erfolge vorweisen können. Eine Anerkennung von Ergebnissen an anderen Hochschulen absolvierter Eig­nungs­feststellungs­prüfungen ist aber grundsätzlich möglich (§ 2 Abs.5 EFO). Für eine solche Anerkennung stellen Sie bitte einen formlosen Antrag beim Prüfungsausschuss des Instituts, Prof. Dr. Tinka Reichmannialt.pruefungsausschuss@uni-leipzig.de›.

Eignungs­feststellungs­ordnung  

Stu­di­en­ordnung  

Prü­fungs­ordnung  

Prüfungstermin(e)

Haupttermin

Schriftlicher Teil:

Tag: 12.06.2023
Zeit: Über die Uhrzeit wird in der Einladung unterrichtet.
Ort: 04107 Leipzig, Beethovenstraße 6, Raum 1.3.183 (E-Assessment-Center Erdgeschoss links)

Mündlicher Teil (nur bei bestandenem schriftlichem Teil):

Tag: 13.06.2023 oder 14.06.2023
Zeit: Mitteilung hierüber kurzfristig per Mail
Ort: Leipzig, Beethovenstraße 15 oder Augustusplatz 10 (genauer dann in der Mail)

Ausweichtermin (§ 6 Abs. 3 EFO)

Schriftlicher Teil:

Tag: 04.09.2023
Zeit: Über die Uhrzeit wird in der Einladung unterrichtet.
Ort: 04107 Leipzig, Beethovenstraße 6, Raum 1.3.183 (E-Assessment-Center Erdgeschoss links)

Mündlicher Teil (nur bei bestandenem schriftlichem Teil):

Tag: 05.09.2023
Zeit: Mitteilung hierüber kurzfristig per Mail
Ort: Leipzig, Beethovenstraße 15 oder Augustusplatz 10 (genauer dann in der Mail)

Bewerbungsfristen Eig­nungs­feststellungs­prüfung 2023

Bewerbungsbeginn: 01.04.2023
Bewerbungsende: 29.05.2023

Die Bewerbungsfrist gilt sowohl für den Haupt- als auch für den Ausweichtermin.

Fachliche und formale Voraussetzungen

Um an der Eig­nungs­feststellungs­prüfung teilnehmen zu können, müssen Sie bestimmte fachliche und formale Voraussetzungen erfüllen, deren Vorliegen im Vorfeld nachzuweisen ist (§ 2 Abs. 3 EFO). Dieser Nachweis erfolgt in Form eines Portfolios (PDF), enthaltend die folgenden Komponenten:

  1. tabellarischer Lebenslauf ohne Foto
  2. Nachweis über Sprachkenntnisse auf Niveau C1 entsprechend CEFR für die gewünschte Schwerpunktsprache1. Der Nachweis muss auch dann erbracht werden, wenn diese Sprache Ihre Herkunfts- bzw. Muttersprache ist. Informationen über die Anerkennung von Sprachnachweisen finden Sie auf dieser Seite.
  3. Nachweis eines Hochschulabschlusses (Kopie des Hochschulzeugnisses inkl. Transcript of Records (ToR, i. d. R. im Prüfungsamt erhältlich); Ausdrucke aus elektronischen Prüfungsverwaltungssystemen werden nicht akzeptiert). Anstelle eines Hochschulzeugnisses akzeptieren wir auch einen Beleg über das Vorliegen von mindestens 120 ECTS in Ihrem aktuellen Studium, damit wir sehen, dass Sie dort realistische Aussichten auf einen Abschluss vor Oktober 2022 haben ↓ Formular Deutsch ↓ Formular Englisch.

Sollten Sie geschuldete Nachweise aus Gründen, die Sie nicht zu vertreten haben, nicht fristgerecht beibringen können, so bewerben Sie sich bitte zunächst mit einem unvollständigen Portfolio zum Ausweichtermin. Eine Bewerbung zum Ausweichtermin muss begründet werden (Upload einer formlosen Stellungnahme als PDF). Als Begründung führen Sie hier bitte aus, dass Sie dieses oder jenes Dokument nicht fristgerecht vorlegen können. Das vollständige Portfolio reichen Sie bitte bis zum 31. August 2022 per Mail an ‹ialt.eignungspruefung@uni-leipzig.de› ein. Sie werden dann, eine erfolgreiche Überprüfung Ihres Portfolios vorausgesetzt, kurzfristig zum Ausweichtermin eingeladen.

Verbleibende Fragen zum Portfolio, insbesondere solche betreffend Einzelfallentscheidungen, richten Sie bitte an das ‹ialt.eignungspruefung@uni-leipzig.de

Urkunden müssen nicht beglaubigt werden – einfacher Scan genügt. Die Unterlagen müssen auf Deutsch oder Englisch oder in der Sprache des gewünschten Sprachschwerpunkts vorliegen. Selbstverständlich kann das Portfolio auch gemischtsprachlich eingereicht werden.

Doppelstudium Konferenzdolmetschen und Translatologie

Sie können die Studiengänge M. A. Konferenz­dolmetschen und M. A. Transla­tologie mit demselben Sprachschwerpunkt als Doppelstudium absolvieren. Möchten Sie im M. A. Transla­tologie eine andere Sprache als Schwerpunkt wählen, so müssen Sie noch zusätzlich die Eig­nungs­feststellungs­prüfung für den M. A. Transla­tologie absolvieren. Organisatorische Hinweise zum Doppelstudium finden Sie auf der Webseite des Studierendensekretariats.

Konferenzdolmetschen oder Translatologie?

Sie sind sich noch nicht sicher, für welchen Studiengang Sie sich letztendlich entscheiden? Ein bestandener schriftlicher Teil der Eignungsfeststellungsprüfung M. A. Konferenz­dolmetschen qualifiziert automatisch für den Studiengang M. A. Transla­tologie – Sie müssen sich also nicht zusätzlich für die Eignungsprüfung M. A. Transla­tologie anmelden. Ihre endgültige Entscheidung treffen Sie erst bei der Bewerbung für den Studienplatz.

Inhalt der Prüfung

Die Eig­nungs­feststellungs­prüfung wird von der Eignungs­feststellungs­ordnung geregelt. Sie besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil.

Schriftlicher Teil

Der schriftliche Teil der Prüfung besteht in der Übersetzung eines nicht-fachsprachlichen Textes aus der gewählten B-Sprache in die A-Sprache Deutsch und hat einen Umfang von etwa 1600 Zeichen. Die genannte Übersetzungsrichtung gilt für alle Bewerber, auch für solche mit der B-Sprache als Muttersprache. Thematisch nimmt der Text Bezug auf das aktuelle gesellschaftliche Geschehen. Für die Übersetzung haben Sie 60 Minuten Zeit. Die Übersetzung ist bestanden, wenn sie mit mindestens 30 von 50 Punkten bewertet wurde.

Mündlicher Teil

Der mündliche Teil der Prüfung beinhaltet die folgenden Etappen:

Der mündliche Teil ist bestanden, wenn er mit mindestens 30 von 50 Punkten bewertet wurde.

Prüfungsumgebung

Schriftlicher Teil

Der schriftliche Teil wird an Windows-Rechnern der Universität auf der Lernplattform ILIAS® geschrieben.

Foto vom Prüfungsraum in der Bibliotheca AlbertinaDie Maßnahme findet in einem Schulungsraum mit 75 Arbeitsplätzen statt. Der Raum ist klimatisiert und mit einem dimmbaren Tageslicht-Kunstlicht-Gemisch ausgestattet. Foto: E-Learning-Service / Universität Leipzig Eine Prüfungsteilnahme im Home-Office ist nicht möglich, private Endgeräte können nicht verwendet werden. Machen Sie sich bitte im Vorfeld mit unserer Demo-Version vertraut. Vor Ort wird das Prüfungssystem im Kiosk-Modus ausgeführt. (Kein Zugriff hier auf Steuerelemente der Desktopumgebung.)

Mündlicher Teil

Der mündliche Teil findet in sitzendem Verhandlungs-Setting statt (konsekutiv bilateral).

Fragen, Hilfe, Kontakt …

… betreffend Ihre Bewerbung auf den Studienplatz oder die Anerkennung eines Hochschulabschlusses

… betreffend die Organisation der Eig­nungs­feststellungs­prüfung

ialt.eignungspruefung@uni-leipzig.de

… betreffend Ihre Prüfung mündlich (einschl. Auswertung)

… betreffend ein prüfungsrechtliches Anliegen

Prüfungsausschuss des Instituts, Prof. Dr. Tinka Reichmannialt.pruefungsausschuss@uni-leipzig.de›; Zuständigkeit hier u. a. für …

… betreffend den Ablauf des Studiums