07. Dezember Zuletzt aktualisiert: 13:38, 12.11.2021
  • . März 2022

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Jugend forscht in Leipzig

Willkommen beim Jugend forscht Regionalwettbewerb Nordwestsachsen der Universität Leipzig

Mit dem Motto des diesjährigen Jugend forscht-Wettbewerbs „Zufällig genial?“ möchten wir den Aufruf an alle wissbegierigen Schüler:innen sowie interessierten Lehrkräfte der Stadt Leipzig und Nordsachsens richten, sich am Regionalwettbewerb 2022 zu beteiligen. Die Regionalwettbewerbsleiterin Jugend forscht Nordwestsachsen, Elke Katz, sagt eindrücklich, dass Kinder und Jugendliche, beginnend mit der Klassenstufe 4 bis einschließlich 21 Jahre, ganz geniale Ideen haben. Diese gilt es nun in die Realität umzusetzen. Dr. Dominik Becher freut sich darauf, Teilnehmer:innen mit Wissenschaftler:innen der Universität Leipzig zu vernetzen – so kommen einzigartige Erfahrungen und gegenseitige Inspiration zwischen Wissenschaft und Nachwuchs zustande, die durchaus mit wunderbaren Preisen und vor allem großartigen Möglichkeiten für die Zukunft einhergehen.


„Sprecht eure Lehrer:innen, die Großeltern, eure Eltern oder auch euren Verein an oder nehmt Kontakt zum Schülerforschungszentrum almaLab an der Universität Leipzig auf, um eine entsprechende und geeignete Unterstützung erfahren zu können. Wir freuen uns auf eure Projektidee und eure Arbeit.“, sagt Elke Katz.
Bis zum 30. November 2021 müssen sich alle Jungforscher:innen mit ihrer Projektidee angemeldet haben. Dies geht nicht nur als Einzelkämpfer:in, auch geniale Teams, bestehend aus maximal drei Personen sind dabei gefragt!
Im letzten Schuljahr haben sich Leipziger Schülerinnen und Schüler aller Schularten höchst erfolgreich am bundesweit größten MINT-Wettbewerb beteiligt. Trotz der pandemischen Situation haben insgesamt 54 Jungforscherinnen und Jungforscher aus der Stadt und dem ländlichen Raum Leipzigs in 35 Projekten am Regionalwettbewerb im digitalen Format an der Universität Leipzig teilgenommen. Mit der Unterstützung des Sachsen Fernsehens erzielten sie eine große Reichweite. Die Präsentation ihrer Projekte meisterten sie selbst im digitalen Format mit Bravour. Der damalige Abiturient Nicola Ristic des Wilhelm Ostwald Gymnasiums hat mit seinem interdisziplinären Projekt in der Kategorie Chemie den Bundessieg errungen und steuert nun auf eine großartige wissenschaftliche Zukunft zu!


Das Zentrum für Lehrer:innenbildung und Schulforschung der Universität Leipzig stellt auch in diesem Jahr mit dem Patenbeauftragten Alexander Biedermann das Patenunternehmen und unterstützt alle Vorbereitungen, um die 57. Wettbewerbsrunde in Präsenz am Donnerstag, dem 03.03.2022, im Augusteum der Universität Leipzig durchführen zu können.

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Was ist Jugend forscht?

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb im MINT Bereich, an dem Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen können. Jüngere Schüler:innen müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2021. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. In den sieben Kategorien (Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik) können Schüler:innen ihre Ideen und Projekte einreichen. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Auf­gaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2022 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe als erste Etappe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2022. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.  

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