Wir suchen Lernpaten für junge Geflüchtete:

Newsletter bestellen

Bitte abonnieren Sie unseren Newsletter.
So erhalten Sie regelmäßig eine Mail mit wichtigen & neuen Infos:

Wissenswertes Spanisch - Land & Leute

Im Porträt

Dr. Roberto Mann

Argentinien

Argentinien ist das achtgrößte Land der Erde und nach Brasilien das größte Land in Südamerika. Es...

Weiterlesen

Im Porträt

Dr. Roberto Mann

Peru

Peru ist das drittgrößte Land Südamerikas. Es liegt im westlichen Teil des Kontinents und grenzt ...

Weiterlesen

Spanien

Katja Klammer

Ein Land wie ein Mosaik

Das Land Schroffe Gebirgszüge, karge Wüstenei, palmengesäumte Sandstrände, nebelverhange...

Weiterlesen

Argentinien

Maria Sipaila Bittner

Land der Vielfalt

Argentinien ist der achtgrößte Staat der Erde. Dementsprechend bietet das Land eine reiche Vielfa...

Weiterlesen

Im Porträt

Dr. Roberto Mann

Argentinien

Argentinien ist das achtgrößte Land der Erde und nach Brasilien das größte Land in Südamerika. Es erstreckt sich über ca. 3.500 km von Nord nach Süd und über ca. 1.500 km an seiner breitesten Stelle vom Atlantik bis nach Westen an die chilenische Grenze. Der Name Argentinien leitet sich vom lat. argentum (Silber) ab, weil die Spanier einst hofften, vom Atlantik aus den Zugang zu den reichen Silbervorkommen in Südamerika zu finden.

Im Land finden sich so ziemlich alle Klimazonen (von tropisch und subtropisch im Norden über gemäßigt in der Landesmitte bis zum polaren Klima im äußersten Süden). Es ist auch durch eine außerordentliche landschaftliche Vielfalt gekennzeichnet. Der Nordosten (Pampa) ist hügelig und wirNeben den Städten mit kolonialen Bauwerken zählen die Wasserfälle von Iguazú im Nordosten an der Grenze zu Brasilien und die Sierres de Córdoba in der gleichnamigen Provinz mit vielen Ferienressorts sowie die Halbinsel Valdés in Patagonien wegen der vielen Tiere (Robben, Pinguine, Wale und Delfine), die es zu sehen gibt, und natürlich das Feuerland mit dem Hafen von Ushuaia als Ausgangspunkt für Expeditionen zur Antarktis zu den touristischen Highlights. d wegen der intensiven Viehhaltung auch „die größte Kuhweide der Welt“ genannt. Der äußerste Nordwesten ist dagegen durch die Anden geprägt. Hier befindet sich auch der höchste Berg Südamerikas, der Aconcagua (6.962 m). Weiter südlich davon liegen die Sierras Pampeanas als Mittelgebirge. Die große Region Patagonien ist dagegen eher flach bis hügelig.

Patagonien; Fotograf; magicaltravelling; CC0 Creative Commons; Quelle: https://pixabay.com/de/argentinien-südamerika-patagonien-3072262/Patagonien; Fotograf; magicaltravelling; CC0 Creative Commons; Quelle: https://pixabay.com/de/argentinien-südamerika-patagonien-3072262/

Neben den Städten mit kolonialen Bauwerken zählen die Wasserfälle von Iguazú im Nordosten an der Grenze zu Brasilien und die Sierres de Córdoba in der gleichnamigen Provinz mit vielen Ferienressorts sowie die Halbinsel Valdés in Patagonien wegen der vielen Tiere (Robben, Pinguine, Wale und Delfine), die es zu sehen gibt, und natürlich das Feuerland mit dem Hafen von Ushuaia als Ausgangspunkt für Expeditionen zur Antarktis zu den touristischen Highlights. 

Gaucho; Foto: Voila; CC0 Creative Commons Licence; Quelle: https://pixabay.com/de/gaucho-argentinien-rinder-kühe-1414772/Gaucho; Foto: Voila; CC0 Creative Commons Licence; Quelle: https://pixabay.com/de/gaucho-argentinien-rinder-kühe-1414772/

Die Hauptstadt des Landes, Buenos Aires, wird auch als „Paris Südamerikas“ bezeichnet. Sie wirkt durch das Erbe der vielen Einwanderer aus Italien, Deutschland, Spanien und Frankreich sehr europäisch. Mit der Stadt werden aber auch Tango und Fußball assoziiert. Und Argentinien zählt zu den größten (Rind-)Fleischexporteuren der Welt und nimmt in der weltweiten Weinherstellung übrigens Rang sechs ein!

Casa Rosada; Fotograf: Graphicalbrain; CC0 Creative Commons; Quelle: https://pixabay.com/de/casa-rosada-argentinien-buenos-aires-907344/Casa Rosada; Fotograf: Graphicalbrain; CC0 Creative Commons; Quelle: https://pixabay.com/de/casa-rosada-argentinien-buenos-aires-907344/

Zahlen und Fakten:

Flagge
Offizieller Name República Argentina
Staatsoberhaupt Präsident 
Amtssprache Spanisch
Hauptstadt Buenos Aires
Weitere große Städte Córdoba, Rosario, San Miguel de Tucumán, Mendoza, La Plata, Mar del Plata-Batán, Salta, Bariloche, Bahía Blanca
Bevölkerung ca. 44 Mio
Fläche 2.780.400 km2
Nationalfeiertag 25. Mai
Währung Argentinischer Peso (1 EUR = ca. 24 ARS)

 

Im Porträt

Dr. Roberto Mann

Peru

Peru ist das drittgrößte Land Südamerikas. Es liegt im westlichen Teil des Kontinents und grenzt an Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien und Chile. Das Land ist in 25 Regionen gegliedert. Die Hauptstadt Lima wurde 1535 von den Spaniern errichtet.

Das Land zeichnet sich durch eine große landschaftliche Vielfalt aus. Es lässt sich in drei große landschaftliche Gebiete gliedern. Das Küstengebiet nimmt nur 11 % der Fläche des Landes ein. Hier wohnen aber rund 52 % der Bevölkerung. Die Anden bedecken ca. 30 % der Fläche des Landes. Hier leben ca. 36 % der Peruaner. Der Amazonas bedeckt den größten Teil des Landes (ca. 59 % ). Hier leben aber nur 12 % der Bevölkerung.

Machu Picchu. Foto: mailanmaik via Pixabay: https://pixabay.com/de/peru-machu-picchu-lama-2774925/Machu Picchu. Foto: mailanmaik via Pixabay: https://pixabay.com/de/peru-machu-picchu-lama-2774925/

Die offizielle Sprache Perus ist Spanisch. Daneben gibt es aber noch viele Sprachen der Ureinwohner. Die wichtigsten davon sind Quechua und Aymara. Peru ist aber nicht nur landschaftlich reich gesegnet, es ist auch die Wiege der Hochkulturen Südamerikas. Es gibt heute über 5.000 archäologische Fundstätten zu besichtigen.

Bereits 3.000 v.u.Z. entstand die Caral-Kultur nördlich von Lima mit Städten und Pyramiden. Es folgte 1.000 – 2.000 Jahre später die Paracas-Kultur, in den ersten Jahrhunderten unserer Zeit die Mochicas mit reichhaltiger Keramik, Goldschmiedearbeiten und einem ausgeklügelten Bewässerungssystem, das zu einer effizienten landwirtschaftlichen Nutzung führte. 

Nasca-Linien. Foto: monikawl999 via Pixabay: https://pixabay.com/de/nasca-peru-nasca-hochebene-1089342/Nasca-Linien. Foto: monikawl999 via Pixabay: https://pixabay.com/de/nasca-peru-nasca-hochebene-1089342/

Die Inkas herrschten dann vom 12. Jahrhundert bis zur Ankunft der Spanier über das Land. Sie errichteten faszinierende Städte wie Cusco oder Machu Picchu, erfanden die Knotenschrift, bauten ein sehr effizientes Straßensystem und brachten die Landwirtschaft auf ein hohes Niveau.

Die Spanier zerstörten Anfang des 16. Jahrhunderts dieses beeindruckende Reich. Sie zwangen die Einheimischen zu Frondiensten in den Bergwerken und zerstörten viele indianische Kulturgüter.

Tititcaca-See. Foto: Yolanda via Pixabay: https://pixabay.com/de/peru-titicaca-see-lake-mehr-143876/Tititcaca-See. Foto: Yolanda via Pixabay: https://pixabay.com/de/peru-titicaca-see-lake-mehr-143876/

Peru wurde 1821 unabhängig und durchlief seitdem eine sehr wechselvolle Geschichte mit Industrialisierung, Militärdiktatur in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, terroristischen Bewegungen und Bürgerkrieg und wirtschaftlichem Niedergang in den 1990er Jahren. Heute befindet sich das Land im wirtschaftlichen Aufschwung und ist ein Touristen-Magnet für Interessierte aus aller Wel

Die wichtigsten Attraktionen sind:

  • Machu Picchu – Die letzte Zuflucht der Inkas vor den Spaniern, im 15. Jahrhundert durch den Inka Pachacutec errichtet, liegt auf 2.453 m Höhe. Machu Picchu besteht aus einem landwirtschaftlichen und einem Wohnkomplex. Die Inka-Stadt kann mit Bahn oder Bus erreicht werden.
  • Die Nasca-Linien – Das sind bis zu 300 m lange Linien, die verschiedene Figuren bilden (Kolibri, Kondor, Affe). Sie wurden zwischen 100 v.u.Z. und 600 n.u.Z. geschaffen. Ihr Zweck ist bis heute umstritten. Die Linien können nur vom Flugzeug aus vollständig gesehen werden.
  • Der Titicaca-See – Das ist der höchste schiffbare See der Welt.
  • Die Fundstätte Chavín. Sie war zwischen 1.400 v.u.Z. und 500 u.Z. bewohnt und liegt ca. 3.100 m über. dem Meeresspiegel.
  • Chan Chan – Dies war die größte Lehmstadt in Südamerika vor Ankunft der Europäer. Zwischen 850 und 1470 lebten dort rund 100.000 Menschen.
  • Die Festung Kuélap - Es handelt sich um eine beeindruckende präkolumbianische Festung in den Anden (auf über 3.000 m Höhe). Sie wurde von den Chachapoyas erbaut, einem Indianervolk, das später von den Inkas besiegt wurde.

Zahlen und Fakten:

Flagge
Offizieller Name República del Perú (Span.) - Piruw Suyu (Aimara) - Piruw Republika - Quechua
Staatsoberhaupt Ministerpräsident
Amtssprache Quechua, Aimara und Spanisch
Hauptstadt Lima
Weitere große Städte Arequipa, Trujillo, Chiclayo, Piura, Iquitos, Cusco, Huancayo, Chimbote
Bevölkerung reichlich 31 Mio.
Fläche 1.285.216 km2
Nationalfeiertag 28.07.
Währung Peruanischer SOL (PEN) (1 EUR = 3,81 PEN)

 

Spanien

Katja Klammer

Ein Land wie ein Mosaik

Das Land

Fotograf: MJTF, Lizenz: CC0; https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de via pixabay.deFotograf: MJTF, Lizenz: CC0; https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de via pixabay.de

Schroffe Gebirgszüge, karge Wüstenei, palmengesäumte Sandstrände, nebelverhangene Klippen, ursprüngliche Dörfer und pulsierende Metropolen – all das und noch viel mehr ist Spanien.

Geografisch im Zentrum liegt die Meseta, das eher karge kastilische Hochland. Mittendrin befindet sich die quirlige Hauptstadt Madrid, welche zugleich Sitz des spanischen Königshauses ist. Gebirgszüge rahmen die Meseta ein.

Im Norden prägt der Atlantik das Land und sorgt für grüne Landschaften und schöne Strände. In Galicien kommt noch ein Hauch Düsternis dazu. Die Region hat jedoch mit dem Wallfahrtsort Santiago de Compostela mindestens einen Besuchermagneten.

Der Osten und Süden Spaniens wird vom Mittelmehr klimatisch meist verwöhnt. Hier befinden sich einige der beliebtesten Reiseziele in Spanien, z. B. in Katalonien die Kulturmetropole Barcelona, die Costa Brava und die Stadt Valencia, letztere u. a. bekannt wegen ihrer Paella und der Ciudad de las Artes y de las Ciencias

Im Süden Spaniens, in Andalusien, ist neben der Sonnenverwöhntheit der historische und architektonische Einfluss der Mauren besonders zu spüren, vor allem in den Städten Sevilla, Córdoba und Granada. Daneben lockt die Costa del Sol die Menschen an ihre Strände, während die parallel zur Küste verlaufende Sierra Nevada in eisige Höhen entführt. 

Der Großteil des spanischen Staatsgebietes liegt auf der Iberischen Halbinsel. Daneben gehören jedoch die Balearen, die Kanaren, die Städte Ceuta und Melilla vor der nordafrikanischen Küste sowie die Exklave Llívia in Frankreich dazu.

Bild: NakNakNak, Lizenz: CC0, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de via pixabay.deBild: NakNakNak, Lizenz: CC0, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de via pixabay.de

Die Kultur

Von einer ganz einheitlichen spanischen Kultur lässt sich kaum sprechen. Zunächst ist Spanien eine Monarchie. Historisch waren es einmal mehrere Königreiche, die ihre eigenen Identitäten besaßen. Heute ist Spanien in Autonome Gemeinschaften gegliedert mit ihren je eigenen Merkmalen. Was vermeintlich „typisch spanisch“ ist, gehört oft zum Kulturgut einer bestimmten Region. Beispielsweise ist der Flamenco eine Besonderheit Südspaniens, die Paella ist traditionell valencianisch. 

Höhepunkte im Jahr sind die großen Fiestas der Städte. So ist Madrid bekannt für die Fiesta „San Isidro“, Valencia für „Las Fallas de San José“, Buñol für die „Tomatina“, San Sebastián für „La Tamborrada“ und Sevilla für „La Feria de Abril“, um nur einige zu nennen. 

Die Religion spielt im Alltag eine ganz unterschiedliche Rolle. Sie tritt jedoch definitiv in der Karwoche, der Semana Santa, hervor. Dann finden die spektakulären, mitunter etwas beklemmenden Feierlichkeiten statt. Insbesondere die Büßerprozessionen sind sehr bekannt.

Bild: TRAVELKR, Lizenz: CC0, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de via pixabay.de Bild: TRAVELKR, Lizenz: CC0, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de via pixabay.de

Die Sprache

In Spanien spricht man Spanisch, oder nicht? Was wir normalerweise mit „Spanisch“ meinen, ist nur eine der vier großen Sprachen des Landes. Es ist das Kastilische (castellano). Außerdem wird Katalanisch, Galicisch und Baskisch gesprochen und es gibt verschiedene Dialekte.+

Flagge
Offizieller Name Reino de España
Staatsoberhaupt König Felipe VI.
Amtssprache Spanisch
Hauptstadt Madrid
Weitere große Städte Barcelona, Valencia, Sevilla, Saragossa, Málaga, Murcia, Palma de Mallorca
Bevölkerung ca. 46 Mio
Fläche 505.970 km2
Nationalfeiertag 12. Oktober
Währung EUR

 

Argentinien

Maria Sipaila Bittner

Land der Vielfalt

Argentinien ist der achtgrößte Staat der Erde. Dementsprechend bietet das Land eine reiche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, Klima- und Vegetationszonen. Wegen seiner großen Nord-Süd-Ausdehnung (3593 km) und seiner Breite (1400 km an der breitesten Stelle) hat das Land Anteil an den verschiedensten Landschaften: tropische Wälder im Nordosten, verschneite Berge an den Anden im Osten, lange Küsten am Atlantik...´

 

Buenos Aires: Die Hauptstadt, Buenos Aires, ist unbestritten das Zentrum Argentiniens. Dort (und im Großraum Buenos Aires) lebt etwa ein Drittel der 40 Millionen Einwohner des Landes.
Oft als „Paris Südamerikas“ bezeichnet, ist die Kultur und Architektur der Hauptstadt sehr europäisch geprägt. Die Einwohner der Stadt, Porteños genannt, haben zum größten Teil europäische Wurzeln.  

Die porteños lieben das Theater. So wird behauptet, dass Buenos Aires über mehr Theatersäle verfügt als jede andere Stadt in der Welt. Es gibt 187 Theatersäle in der Stadt. Das „Teatro Colón“ ist eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt.

Interessante Ziele für die Touristen sind das Stadtviertel San Telmo (unter Denkmalschutz)mit seinem sonntäglichen Antiquitäten-Markt, wo man auch Tangomusik und Tangotänzer auf der Straße erleben kann. Das Stadtviertel La Boca entstand Ende des 19. Jahrhunderts als Viertel italienischer Einwanderer und wird heutzutage wegen seiner originellen Häuser von vielen Touristen besucht. Die mehrstöckigen Häuser wurden ursprünglich aus dem Blech abgewrackter Schiffe gebaut und mit Schiffslack bunt bemalt.

Iguazú Wasserfälle 

In der Provinz Misiones, im Nordosten Argentiniens, befindet sich eine der faszinierendsten Natursehenswürdigkeiten mitten im Regenwald. Es sind die Iguazú-Wasserfälle mit ihren 20 größeren und 255 kleineren Wasserfällen und der imposante Garganta del Diablo (Teufelsschlund), eine U-förmige Schlucht, die man aus nächster Nähe zu Fuss oder im Boot bewundern kann.

Der Name Iguazú stammt aus dem Guaraní ( die Indianersprache der Region) und bedeutet „Großes Wasser“. Der Teufelsschlund hat der Legende nach ihren Ursprung in der Eifersucht der Gottes Mboi. Die Jungfrau, die ihm geopfert werden sollte, floh mit ihrem Geliebten auf einem Kanu flussabwärts. Als Mboi das bemerkte, schlug er voller Zorn eine Schlucht in das Flussbett. Die Seele des Mädchens blieb in einem Felsen am Fuße des Wasserfalles gefangen, ihr Geliebter verwandelte sich daraufhin in einen Baum am Ufer des Teufelsschlundes, wo er diesen Felsen im Auge behält.

Patagonien: Los glaciares 

Der Nationalpark Los Glaciares in Patagonien hat eine Fläche von fast 4500 km². Der Nationalpark besteht neben einigen kleineren Gletschern im Wesentlichen aus den drei großen Gletschern Perito-Moreno, Upsala und dem Viedma-Gletscher. Der größte der Eisriesen ist der Perito Moreno. Er ist einem ständigen Veränderungsprozess unterworfen. Dieser Gletscher ist einer der wenigen der Erde, welcher noch wächst.

Transkription Video 4.pdf