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Wissenswertes Englisch – Die Sprache

Englisch ist doch nicht so leicht

M. Boeckmann

Häufige Fehler von Deutschen, die Englisch sprechen

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Katja Klammer

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William Shakespeare

Katja Klammer

Englischer Dramatiker und Sprachgenie

William Shakespeare wurde im April 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. Das genaue Geburtsdatum i...

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Falsche Freunde

Katja Klammer

Dich kenne ich doch, oder nicht?

Wenn ein deutscher Muttersprachler Englisch lernt, trifft er immer wieder auf vermeintliche Bekan...

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Englisch ist doch nicht so leicht

M. Boeckmann

Häufige Fehler von Deutschen, die Englisch sprechen

After having had the pleasure of teaching the English language in Germany for several years, I’ve become accustomed to hearing students make similar mistakes. Therefore, I’d like to clarify some typical mistakes that Germans make when speaking English.

Firstly, it’s very important to understand the topic of false friends. False friends are words in two different languages that look exactly the same, or very similar, but have very different meanings. For example, I often hear sentences like “Is it possible to rent a beamer for this classroom next week?” Now, the problem here is that the word “beamer” in English means the car manufacturing company BMW. So what you’re literally saying is “Is it possible to rent a car for this classroom next week?” The English word for the German “Beamer” is “computer projector”. There are many other examples of false friends between English and German and, if you’re interested, you can find them all online.

I can’t tell you how often I hear Germans use the phrase “In the near of” in my classes. For example, “Potsdam is in the near of Berlin”. The phrase “in the near of” is simply a direct translation from German to English. Native English speakers would never use this phrase. What you should say is “Potsdam is near to (or close to) Berlin.”

Foto: geralt via Pixabay. (CC0: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de) Foto: geralt via Pixabay. (CC0: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

One more very common mistake that I often hear deals with the usage of “for” and “since” when relating to an action which has started in the past and is still happening now. The problem here is that the translation of “for” and “since” in German is only “seit”. A typical sentence that I hear is something like “I live in Leipzig since three years”. Again, this is a direct translation from German to English and unfortunately doesn’t work in English. Here, you should use the present perfect or present perfect continuous tenses and say “I have lived in Leipzig for three years” or “I have been living in Leipzig for three years”. The reason why we use “for” and not “since” here is because “for” should be used when speaking about a time duration, whereas “since” should be used only if we know the starting point when this duration began. For example, you could say “I have lived in Leipzig since 2013”. The reason for this is because 2013 is a specific starting point for the time duration.

I hope this clarification helps you all with your English and you have a better understanding now of some of the common mistakes that are made :) 

Inspirationen aus aller Welt

Katja Klammer

Weisheiten aus Neuseeland

Lassen Sie sich inspierieren vom Denken und den Weisheiten der Maori.

Viel Spaß beim Schauen des Clips.

 

William Shakespeare

Katja Klammer

Englischer Dramatiker und Sprachgenie

William Shakespeare wurde im April 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. Das genaue Geburtsdatum ist nicht sicher, doch gilt allgemein der 23. April als sein Geburtstag. Shakespeare wuchs in einer recht wohlhabenden Familie auf und erhielt eine gute Ausbildung an der Lateinschule. Bereits mit 18 Jahren heiratete er die Bauerntochter Anne Hathaway, mit welcher er drei Kinder bekam.

Porträt Shakespeares wahrscheinlich von John Taylor. via Wikimedia Commons: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Shakespeare.jpg?uselang=de; Porträt Shakespeares wahrscheinlich von John Taylor. via Wikimedia Commons: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Shakespeare.jpg?uselang=de;

Was Shakespeare die folgenden Jahre tat, ist ungewiss, da es dazu keine Aufzeichnungen gibt.Man nimmt jedoch an, dass er ans Theater gegangen und als Schauspieler und Autor tätig war. Ein Dokument aus dem Jahr 1892 belegt wieder, dass Shakespeare nach London gezogen war. Er gehörte der Schauspieltruppe Lord Strange’s Men an, welche sich später in Chamberlains Men und King’s Men umbenannte.

Shakespeare schrieb Werke wie Hamlet, König Lear, Die lustigen Weiber von Windsor, Macbeth oder seine berühmten Sonette, welche ihn bereits zu seinen Lebzeiten berühmt machten. Außerdem war er ab 1599 Mitbesitzer des London Globe Theatre. Mit 46 Jahren zog Shakespeare in seinen Geburtsort zurück, wo er am 23. April 1616 verstarb. Shakespeare gilt als einer der einflussreichsten Dramatiker und als Sprachgenie. Der angenommene Geburtstag, der 23. April, ist heute Welttag des Buches.

Globe Theatre. Fotograf: Dickbauch via Wikimedia Commons: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Shakespeare_Globe_Theater_1_db.jpgGlobe Theatre. Fotograf: Dickbauch via Wikimedia Commons: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Shakespeare_Globe_Theater_1_db.jpg

Falsche Freunde

Katja Klammer

Dich kenne ich doch, oder nicht?

Wenn ein deutscher Muttersprachler Englisch lernt, trifft er immer wieder auf vermeintliche Bekannte, die ihn aber schnurstracks ins Fettnäpfchen führen können. Diese Übeltäter sind die sogenannten Falschen Freunde (auch: false friends oder faux amis). Auf den ersten Blick ähneln sie formal deutschen Wörtern, haben aber eine ganz andere Bedeutung. Hier ist eine Auswahl an häufigen Fällen, geordnet nach dem Alphabet:

Englischer Ausdruck Tatsächliche Bedeutung
actual(ly) tatsächlich  
ambulance Krankenwagen  
become werden  
blame Schuld geben  
brave mutig  
chef Koch, Küchenchef  
engaged verlobt  
eventually schließlich  
fabric Stoff  
gift Geschenk  
gymnasium Sporthalle  
irritate nerven  
prospect Aussicht  
sensible vernünftig, angemessen  
You must not … Sie dürfen nicht...  

Was passieren kann, wenn man sich mit den false friends nicht auskennt, zeigt der folgende Witz: Ein hungriger deutscher Tourist sitzt in einem englischen Restaurant und wartet verzweifelt auf sein Essen. Als es ihm zu viel wird, ruft er den Kellner heran und fragt: „When will I become a steak?!“ Darauf der Kellner: „Oh, I hope never, Sir.“