ConComm – Die Rolle von Kontextsensitivität und Metakognition für die Produktion und das Verständnis von indirekter Kommunikation

projektverantwortliche Ansprechperson: Dr. Cornelia Schulze

Bei Interesse an Mitarbeit in diesem Forschungsprojekt im Rahmen von Abschlussarbeiten lesen Sie bitte folgende Richtlinien (link).

Beschreibung:
Dieses Projekt widmet sich der Frage, inwieweit sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene (unterschiedlicher Kulturen) von Kontextveränderungen beeinflussen lassen, d.h., wie sensitiv sie auf Kontextänderungen reagieren. Zusätzlich wird die Metakognition der Probanden erfasst. Beide Variablen sollen dann in Bezug zu den Kommunikationspräferenzen der Probanden gesetzt werden.
Da wir im Projekt RIcult bereits Zusammenhänge zwischen Kontextsensitivität und Kommunikationsverständnis bei Kleinkindern gefunden haben, erforschen wir in diesem Projekt, wie sich die Kontextsensitivität im Laufe der Entwicklung verändert, ob diese von Metakognitionsfähigkeiten beeinflusst ist und wie beide Variablen mit Kommunikationsproduktion und -verstehen zusammenhängen.

Mitarbeiter*innen im Projekt:
Dr. Cornelia Schulze

weitere Mitarbeiter*innen im Projekt:
Elisabeth Schulze