Inhaltszusammenfassung

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Die schwarze Spinne
Jeremias Gotthelf

Religion und Aberglaube: Als die Bauern eines kleinen Dorfes in eine Notlage geraten, bitten sie den Teufel um Hilfe. Dieser fordert im Gegenzug ein ungetauftes Kind. Der Pastor versucht, das nächste Kind, das noch nicht getauft wurde, zu retten. Daraufhin bricht eine Spinnenplage über das Dorf ein, die sich nur unter einer Bedingung eindämmen lässt: Der Handel mit dem Teufel muss vollendet werden. Doch auch Jahrhunderte später bricht durch Gottlosigkeit erneut die Plage aus.

Jeremias Gotthelfs Novelle beschreibt eindrücklich die Wichtigkeit von Religion in vergangenen Jahrhunderten. Stark symbolisch aufgeladen, ist dieses Stück Weltliteratur geeignet, um exemplarisch über Novellen und die Epoche des Biedermeiers zu sprechen. Zahlreiche Adaptionen wie Verfilmungen, Hörbücher und Sommers Weltliteratur to go machen das Werk für Schüler:innen verständlich.

· 1842

Schulgeeignete Ausgabe

Jeremias Gotthelf: Die schwarze Spinne. Reclam 1986. 133 S., ISBN 978-3150064894

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Was spricht dafür?

  • Typisch für die Epoche
  • Weltliteratur