VII. FORSCHUNGSTAG

Frankreich und Frankophonie

des Frankophonen Forschungsseminars
der Universität Leipzig

in Zusammenarbeit mit dem

Bureau de Coopération Universitaire der Französischen Botschaft,

dem Institut Français Leipzig
und dem Frankreichzentrum der Universität Leipzig


Veranstaltungsort:
Frankophones Forschungsseminar der Universität Leipzig

Institut für Romanistik, 3. Etage, Raum 2.3-16

Beethovenstr. 15

04107 Leipzig


Datum:

14./15.11.2014

 

Prof. Dr. Alfonso de Toro

Direktor des Frankophonen Forschungsseminars

Dr. Juliane Tauchnitz

Annegret Richter

 

In Kooperation mi:

Dr. Hubert Guicharrousse, Bureau de Coopération Universitaire der Französischen Botschaft

Dr. Michel Gribenski, Direktor des Institut Français Leipzig

Vereinigung der Freunde und Förderer der Universität Leipzig

Frankreichzentrum

 

Moderation:

Prof. Dr. Alfonso de Toro (FFSL)

Prof. Dr. Uta Felten, Universität Leipzig

Prof. Dr. Christian von Tschilschke, Universität Siegen

 

Programm des Forschungstags

 

Nach dem wiederholten großen Erfolg und nicht minder großen Anklang der Forschungstage des Frankophonen Forschungsseminars der Universität Leipzig (FFSL), dem Thema ‚Frankreich und Frankophonie’ gewidmet, wird der Forschungstag aufgrund der großen Nachfrage auch in diesem Jahr stattfinden, organisiert vom Frankophonen Forschungsseminar der Universität Leipzig in Zusammen-arbeit mit dem Bureau de Coopération Universitaire der Französischen Botschaft, dem Institut Français Leipzig und in Kooperation mit Dr. Michel Gribenski sowie mit der Moderation von Prof. Alfonso de Toro, Prof. Dr. Uta Felten und Prof. Dr. Christian von Tschilschke.

Nach den bisherigen Forschungstagen in Leipzig (2008 – 2011), in Frankfurt (2012) und in Siegen (2013), die in bester Atmosphäre und Produktivität stattfanden, soll dieser Forschungstag nun wieder in Leipzig durchgeführt werden.

Wie bei den vorhergehenden Forschungstagen soll die Vielfalt der Projektvorstellung nicht durch ein Rahmenthema eingeschränkt werden, sondern thematisch offen bleiben.

Großen Wert legen die Organisatoren/innen des nunmehr VII. Forschungstreffens in Folge auf die Beteiligung von Nachwuchswissenschaftler/innen, die durch das hohe Niveau ihrer Arbeiten (Magisterarbeiten, Dissertationen, Habilitationen und sonstige Projekte) und hoch innovative Ansätze auf den bisherigen Treffen einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

Unsere Initiative richtet sich vor allem an Geisteswissenschaftler, Literatur-, Sprach-, Theater- und Kulturwissenschaftler, aber ebenso an Historiker und Soziologen, Ethnologen, Archäologen, Politologen, Geographen und Wirtschaftswissenschaftler in Verbindung unter anderem mit Themen aus der Kulturtheorie wie Migration, Minderheiten, Diasporas, Gender, Hybridität, Reisen, Landkarten und Transmedialität.

 

Leitung:

Prof. Dr. Alfonso de Toro

 

 

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