Leipzig lauscht 2016

Der Blog zu Leipzig liest startet wieder am 18. Februar!

Logo_Leipzig lauscht_72ppiSichtet man auf den Lesungen zur Leipziger Buchmesse junge Leute mit einem roten Button mit Ohr und Buch, dann sind es die Redakteure von „Leipzig lauscht“. Sie begleiten den Bücherfrühling als Kritiker und berichten für den Blog leipziglauscht.de.

Veranstaltung verpasst? Lesung wegen Überfüllung geschlossen? Auf leipziglauscht.de lässt sich nachlesen, wie der Abend verlaufen ist, bei dem man nicht dabeisein konnte. Dafür sorgen die gut 60 Studierenden der Universität Leipzig. Sie schwärmen zu „Leipzig liest“ in alle Richtungen aus, besuchen die Lesungen und rezensieren sie täglich auf dem Blog: von Sachbüchern, Mangas und Krimis bis zu erotischer Literatur und Lyrik.

Pünktlich zur Veröffentlichung des Programms von „Leipzig liest“ am 18. Februar 2016 geht „Leipzig lauscht“ in diesem Jahr wieder an den Start. In den vier Wochen bis zum Messebeginn erscheinen auf dem Blog eine regelmäßige Kolumne und ein Spezial zum Jubiläum von 25 Jahren „Leipzig liest“. Außerdem stellen wir die interessantesten Leseorte Leipzigs vor und blicken bei prominenten Bücherfreunden ins Regal.

Während der Buchmesse 2016 gibt die Redaktion von „Leipzig lauscht“ offline Einblick in ihre Arbeit und hilft mit Veranstaltungstipps:

  • Leipzig liest. Wir schreiben! Workshop im Rahmen des Karrieretags Buch und Medien, Freitag 18.3.2016, 14 Uhr, Fachforum 2, Halle 5 E 600
  • Präsentation am Stand der Universität Leipzig, Do–So, 10–10.30 Uhr und Do–Sa, 14–14.30 Uhr, Halle 3 H 204
  • Präsentation am Stand „Studium rund ums Buch“, Do–So, 10–18 Uhr, Halle 5 C 510

»Leipzig lauscht« gibt es seit 2015. Der Blog entsteht in Regie der Buchwissenschaft der Universität Leipzig und wird von der Leipziger Buchmesse und dem „kreuzer“ unterstützt.

„digitale Vernissage“

KWAklein

Anlässlich des 50. Todestages des Verlegers Kurt Wolff, am 21. Oktober 2013, wird die digitale Ausstellung zum Verlag „eröffnet“. Entstanden ist das Projekt im Sommersemester 2013, im Jubiläumsjahr des 1913 in Leipzig gegründeten Verlages.

In verschiedenen Beiträgen werden Personen und Orte der Verlagsgeschichte vorgestellt. Den Blog ergänzt eine Tumblr-Seite mit vielfältigem Bildmaterial, darunter die Cover der Reihe „Der jüngste Tag“.

Insel goes Berlin

Bildschirmfoto vom 2013-09-10 17:54:30Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin holt sich die Insel-Ausstellung ins Haus. Und zwar jene, die in Zusammenarbeit der Leipziger Buchwissenschaft mit dem Konfuzius-Institut entstanden ist. Mehr Informationen zur Vernissage erhalten Sie auf der Homepage der ZLB.

Die Vernissage findet am 12. September um 19 Uhr im Foyer der ZLB statt, vom 13. September bis zum 11. November kann man sich die Ausstellung zu den Öffnungszeiten der Bibliothek ansehen. Wir freuen uns auf hauptstädtischen Besuch und danken der ZLB und dem Konfuzius-Institut Leipzig erneut für die gute Zusammenarbeit.

Patricia F. Zeckert (Hg.): Flachware 3. Fußnoten der Leipziger Buchwissenschaft

Das offizielle Jahrbuch der Buchwissenschaft der Uni Leipzig geht in die dritte Runde! Diesmal wimmelt es von Jubiläen: Der neue Band beginnt mit Beiträgen zum Thema Buch und Ästhetik und nimmt damit Bezug auf den 250-jährigen Geburtstag der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst im Jahr 2014. Eine Rubrik beschäftigt sich mit zwei Unternehmungen Georg von Holtzbrincks, unter anderem dessen Buchklub im Vergleich zur Büchergilde Gutenberg, die 2014 ihr 90-jähriges Jubiläum begeht. Ein weiteres Themenspektrum widmet sich der realsozialistischen Buchhandels- und Verlagsgeschichte, darunter dem Domowina-Verlag, der 2013 im 55. Jahr existiert. Anschließend werfen die Autoren einen Blick auf Leipziger Nach-„Wende“-Gründungen im Buchwesen. Schließlich dreht sich in der letzten Rubrik alles um den Leser. Dabei findet auch der Rostocker Buchbasar Platz, der 2014 vor 50 Jahren zum ersten Mal stattfand. Weiterlesen