PR & Presse

Zahlreiche Besprechungen des Buches "100 Jahre Kiepenheuer-Verlage"

Der von Siegfried Lokatis und Ingrid Sonntag herausgegebene Sammelband wurde in zahlreichen Medien besprochen. Einige Rezensionen finden Sie hier:

H Soz U Kult der Universität Mainz

Zeitschrift für Germanistik: Neue Folge XXII 1 - 2012

Mitteilungen der Gesellschaft für Buchforschung Österreich

 

 

200 Jahre Verlagsgeschichte

B.G. Teubner: ein erfolgreiches Leipziger Buchunternehmen

»200 Jahre B.G. Teubner«. Am Dienstagabend wurde im Haus des Buches eine Ausstellung zu einem der bedeutendsten deutschen Buchunternehmen des 19. und 20. Jahrhunderts eröffnet. Buchwissenschaftler Dr. Thomas Keiderling der Universität Leipzig führte in die Ausstellung ein.

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Von der Berufung eines Weggefährten

Klaus G. Saur, Verleger im Unruhezustand, hat einen Rückblick auf seine Berufsjahre verfasst. Verlegerkollge Wulf D. v. Lucuis überzeugt das Werk zum Lebenswerk.

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Literatur-Geschichten

"100 Jahre Kiepenheuer-Verlage"

Über Innenansichten des Literaturbetriebs geben Publikationen Auskunft, die Verlagen aus der DDR gewidmet sind. Ein exemplarischer Beitrag ist der von Simone Barck und Siegfried Lokatis herausgegebene Sammelband "Fenster zur Welt" (Berlin 2003), der die Geschichte des Verlages Volk und Welt vorstellt. Das Werk überzeugt durch eine facettenreiche Komposition mit mehr als 80 Einzelbeiträgen, weil es die Schwierigkeiten und Erfolge des Verlages bei seinem beharrlichen Bemühen um eine Öffnung zur literarischen Welt und zur ästhetischen Moderne perspektivenreich und anschaulich beschreibt. Seit März dieses Jahres haben wir einen neuen überzeugenden Grund, den Erkenntnis- und Unterhaltungswert von Verlagsgeschichten hervorzuheben. Der von Siegfried Lokatis und Ingrid Sonntag herausgegebene Sammelband "100 Jahre Kiepenheuer-Verlage" ist ein Unikum in der deutschen Verlagsgeschichte.

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>>> Interview mit den Herausgebern

 

Zwischen Jubel und Zensur

"Verlage im Dritten Reich". Die Historische Kommission des Börsenvereins widmete sich bei der Jahrestagung in Leipzig hoch spannenden Fragen der jüngeren Geschichte. Und plädierte für eine Digitalisierung der Börsenblatt-Hefte.

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Halbierte Literaturgeschichte - DeutschlandRadio Kultur

Die Kiepenheuer-Verlage zwischen Ost und West

Siegfried Lokatis im Gespräch mit Liane von Billerbeck Gustav Kiepenheuer verlegte Bücher von Autoren wie Bertolt Brecht, Anna Seghers oder Heinrich Mann. Nach der Teilung wurde sein Erbe in verschiedenen Häusern in der DDR und der BRD fortgeführt. Siegfried Lokatis und Ingrid Sonntag erzählen davon in "100 Jahre Kiepenheuer-Verlage".

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Eine Verlagsgeschichte wie ein nervenaufreibender Roman: 100 Jahre Kiepenheuer-Verlage

Zur Feier des 100jährigen wurden in Berlin die Lichter ausgeknipst. Der Aufbau Verlag, in dessen Portfolio am Ende das Label Kiepenheuer gelandet war, stellte dessen Verlagstätigkeit unter dem alten, schönen Namen ein. Gleichzeitig erinnerte in Leipzig eine Ausstellung an den 100-jährigen Verlag. Und das hier ist das Buch dazu.

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ComputerSpielSchule Leipzig und Leipziger Buchwissenschaft gemeinsam auf der Leipziger Buchmesse

"Wir wollen den Besuchern zeigen, dass hinter Computerspielen mehr steckt, als ein bloßer Zeitvertreib und wie wichtig und spannend es ist, zu wissen, dass viele Computerspiele ihren Ursprung in einem Buch finden." sagt Claudia Philipp, Medienpädagogin und Leiterin der ComputerSpielSchule Leipzig.

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Forschen für die Branche

Bereits im Dezember berichtete das Börsenblatt über den Studiengang "Buchwissenschaft" an der Universität Leipzig. Vor allem die enge Zusammenarbeit mit Buchhandlungen und Verlagen wurde gelobt.

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info tv leipzig - Verleihung des Förderpreises für Buchwissenschaft

Sie sehen einen kurzen Beitrag über die Verleihung des Förderpreises Buchwissenschaft der Medienstiftung der Sparkasse Leipzig 2010. Diesjährige Preisträgerin ist die Mainzer Buchwissenschaftlerin Merle Schierenberg. Sie erhielt diese Auszeichnung für ihre Arbeit mit dem Titel: "Von rücksichtsloser Dominanz zu verantwortungsbewusstem Miteinander? Zur Rolle britisch-multinationaler Verlage in der Entwicklung der Buchmärkte des anglophonen Afrika".. >>> mehr

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1000 Bände für die Leipziger Buchwissenschaft

Markn Lehmstedt verschenkt seine buchwissenschaftliche Bibliothek. Die Ankunft der neuen Bücher wird im Fachbereich Buchwissenschaft der Universität Leipzig gebührend gewürdigt. Ein ausfürhlicher Bericht in der Leipziger Internetzeitung >>> hier

 

lesezeichen.tv - Impressionen der Frankfurter Buchmesse 2010

Im Interview hören wir Herrn Thomas Bez. Er spricht über die Veröffentlichung des Buches "Der Zwischenbuchhandel", das in Zusammenarbeit mit PD Dr. habil. Thomas Keiderling entstand. >>> mehr

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Das Zeug zum Standard-Werk

"Der Zwischenbuchhandel" füllt eine Lücke im Lehrbuchregal. Verlässlich und genau führen die Autoren in die Geschichte und Geschäfte der dritten Sparte ein. Mehr aus dem Artikel des Börsenblattes erfahren Sie hier.

 

WDR - Radiobeitrag vom März 2010: Die Buchstadt Leipzig im Fokus

im Interview befinden sich Prof. Dr. Lokatis, Mario Gäbler, ein Absolvent der Leipziger Buchwissenschaft und Jonas Plöttner vom jungen Leipziger Plöttner Verlag.

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"Campus"-Artikel über den Master in KMW mit Schwerpunkt Buchwissenschaft (von Florian Bamberg)

Genau 43 neue Studiengänge starten in diesem Wintersemester allein an der Universität Leipzig. Grit Engel aus Rostock wagt sich auf dieses Neuland vor und hat sich für den jungfräulichen Master in Kommunikations- und Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt Buchwissenschaft eingeschrieben. Was die 26-Jährige von ihrem Studium und der Stadt Leipzig erwartet, erzählt sie Campus Online...weiterlesen

 

MDR Figaro-Beitrag über die Zukunft des E-Books - Interview mit Dr. Keiderling

Von Stefan Römermann


Mephisto 97.6 auf der Leipziger Buchmesse 2007 - Kontroverse: Buchstadt Leipzig – Quo vadis?    


Ein Interview mit Dieter Baer (Geschäftsführer des Leipziger Lexikonverlags Bibliographisches Institut; 2. von rechts), Viktor Kalinke (Leipziger Literaturverlag edition ERATA; 2. von links) und Dr. Thomas Keiderling (Universität Leipzig)