17. July Zuletzt aktualisiert: 10:42, 12.07.2018

Jugend forscht – erfolgreich mit autonomen Biosystemen, künstlicher Intelligenz und Trinkwasserreinigung

PRESSEMITTEILUNG
Hamburg/Leipzig, 26. März 2018

Sieben Jungforscher aus Sachsen qualifizieren sich für das 53. Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Für den 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht haben sich sieben talentierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Sachsen qualifiziert. Die Landessieger wurden am vergangenen Samstag in Leipzig in Anwesenheit des Sächsischen Staatsministers für Kultus Christian Piwarz ausgezeichnet. Beim diesjährigen Landeswettbewerb, ausgerichtet von BMW Group Werk Leipzig, Globalfoundries Dresden und Siemens AG, präsentierten 26 Jungforscherinnen und Jungforscher insgesamt 22 Forschungsprojekte.

Landessiegerin im Fachgebiet Arbeitswelt wurde Julia-Marie Gläser (19) vom „Glückauf“-Gymnasium Dippoldiswalde/Altenberg. Die Jungforscherin befasste sich mit einer der häufigsten Erkrankungen bei Hunden und Katzen: Otitis externe, der Entzündung des Außenohrs. Sie untersuchte einen möglichen Zusammenhang mit anderen Hautkrankheiten und Futtermittelunverträglichkeiten. Jonas Rotter von der Wilhelm-Ostwald-Schule in Leipzig errang den Landessieg im Fachgebiet Biologie. In seiner Forschungsarbeit befasste sich der 17-Jährige mit spezifischen Ablagerungen im Gehirn infolge von Alzheimer-Demenz. Diese sogenannten Plaques lassen sich durch den Einsatz eines neuen Antikörpers sichtbar machen.

Gleich zwei Landessiege gab es im Fachgebiet Chemie. Pascal Reeck (18) von der Wilhelm-Ostwald-Schule in Leipzig nutzte die Technik der gepulsten Elektrodeposition, um Nanostrukturen gleichmäßig mit Gold zu beschichten. Dies ist deutlich kostengünstiger als mit den üblichen Verfahren. Ebenfalls in diesem Fachgebiet erfolgreich war Konstantin Urban (17) vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium in Dresden mit einem Projekt auf dem Gebiet der Koordinationschemie. Im Bereich der Komplexbildung von sogenannten Iminliganden mit Schwermetallen erzielte der 17-Jährige neue Erkenntnisse. Diese könnten dafür genutzt werden, Trinkwasser von darin gelösten Schadstoffen wie etwa Uran zu reinigen.

Felix Loos (17) vom Freien Gymnasium Borsdorf siegte im Fachgebiet Mathematik/Informatik. Auf Basis von neuronalen Netzen entwickelte er eine künstliche Intelligenz (KI) zur Steuerung von Industrierobotern. Damit sollen sie leicht veränderte Aufgabenstellungen selbstlernend bewältigen. Im Fachgebiet Technik überzeugte Vincent Voigtländer (18) vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium in Dresden die Jury. Er konstruierte einen Roboter mit einem speziellen Antriebssystem, das das Fahren in jede Richtung ermöglicht. Dafür programmierte er unter anderem die Steuerungssoftware. Mit dem Landessieg für die beste interdisziplinäre Arbeit wurde Christoph Musch (17) vom G.-E.-Lessing-Gymnasium Hohenstein-Ernstthal ausgezeichnet. Er befasste sich mit dem umfangreichen Elektronikkonzept, das erforderlich ist, um im Weltraum ein autonomes Biosystem nach dem Vorbild der Erde zu unterhalten.

Nach den Landeswettbewerben im März und April findet das 53. Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt statt – gemeinsam ausgerichtet von Merck als Bundespatenunternehmen und der Stiftung Jugend forscht e. V. Merck mit Sitz in Darmstadt ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt.

Pressekontakt:
Stiftung Jugend forscht e. V. | Dr. Daniel Giese | Baumwall 5 | 20459 Hamburg
Tel.: 040 374709-40 | Fax: 040 374709-99 | E-Mail: presse@jug

Medieneindrücke von #JuFo_Le 2017

Das ZLS-Pilotprojekt LEIPZIG MACHT MINT war ein voller Erfolg. Zahlreiche MINT-Interessierte besuchten die öffentlichen Veranstaltungen und den Jugend forscht Regionalwettbewerb Nordwestsachsen am 9. März 2017 auf dem Campus Augustusplatz. Als Patenunternehmen gratuliert das ZLS allen Gewinnern recht herzlich und wünscht maximale Erfolge beim Landeswettbewerb in Dresden vom 6. bis 8. April 2017. Presseindrücke des Leipziger Wettbewerbs finden Sie beim Studentenradio Mephisto, dem Sachsen Fernsehen sowie der Facebookseite von Jugend forscht Leipzig.

Jugend forscht in Leipzig: Über 80 Schüler haben den Sprung gewagt

Für den Regionalausscheid Nordwestsachsen des bundesweiten Wettbewerbs Jugend forscht am 26. Februar haben sich 83 Jungforscher aus Leipzig und Umgebung sowie Mittelsachsen angemeldet. Die Schüler, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT-Fächer) begeistern, präsentieren ihre Projekte im Neuen Augusteum der Universität Leipzig. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt.

Der bundesweite Wettbewerb Jugend forscht, der in diesem Jahr zum 53. Mal stattfindet, steht unter dem Motto „Spring“. Zu den Projektideen, die beim Regionalwettbewerb vorgestellt werden, gehört auch die von Abiturienten der Arwed-Rossbach-Schule Leipzig entwickelte „App für Vergessliche“, die Schüler per Scan in ihrem Schulranzen an vergessene Unterrichtshefte erinnern soll. Während die Forschungsergebnisse am Vormittag einer Jury präsentiert werden, werden am Nachmittag Gäste aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen.

Unter dem Motto „Musik trifft auf Forschergeist“ wird die Öffentliche Begehung der Projektstände um 14:15 Uhr in diesem Wettbewerbsjahr erstmals mit einem musikalischen Empfang des Oberstufenchores des Bischöflichen Maria-Montessori-Gymnasiums eröffnet. Im Anschluss an den Rundgang findet um 16:30 Uhr im Hörsaal 3 die feierliche Siegerehrung statt, zu der alle Besucher herzlich eingeladen sind.

Wettbewerbsleiterin Elke Katz von der Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Universität Leipzig betont: „Für unsere Nachwuchsforscher heißt es jetzt, sich in der letzten stressigen Projektphase nochmal ausreichend Zeit zu nehmen, um ihre Messwerte und Messwertdiagramme zu diskutieren.“ Bis zum (heutigen) 26. Januar 2018 mussten die Teilnehmer die Langfassung ihrer Projektbeschreibungen über den eigenen Account bei Jugend forscht hochladen, dreimal ausdrucken und im Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung der Universität Leipzig abgeben.

Jugend forscht ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, die ihre innovativen Ideen präsentieren und die Chance eines außerschulischen Austauschs mit anderen MINT-Talenten nutzen wollen. Ziel von Jugend forscht ist es, begeisterte Erfinder von Anfang an zu fördern und miteinander zu verbinden.

Alle Informationen zum Regionalwettbewerb in Leipzig finden Sie unter www.jufo-leipzig.de.

Weiteres naturwissenschaftliches Event: „LEIPZIG MACHT MINT“

Am 27. Februar 2018 findet gleich ein weiteres naturwissenschaftliches Event statt: Mit der zweiten Ausgabe des Projekts „LEIPZIG MACHT MINT“ erhalten interessierte Schüler der 7., 8. und 9. Klasse von Oberschulen und Gymnasien die Möglichkeit, interessante Forschungsprojekte zu erleben. Dabei führt es sie zum einen in das Schülerforschungszentrum der Universität Leipzig „almaLab“ und in die Schülerlabore und Forschungswerkstätten der Fakultäten für Chemie, Informatik, Mathematik/Inspirata, Physik sowie Geowissenschaften.

Eine Kooperation zwischen dem Wilhelm-Ostwald-Park und dem Schülerforschungszentrum „almaLab“ ermöglicht zudem zehn interessierten Schülern der 20. Oberschule und des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums ein außerschulisches Programm in Großbothen (http://www.wilhelm-ostwald-park.de/).

Ziel des Projekttages ist es, das Interesse der Schüler für MINT-Berufe vor allem im Austausch mit ehrenamtlich engagierten Lehramtsstudierenden der naturwissenschaftlichen Fakultäten zu wecken und ihre Begabung zu fördern.

Alle Informationen zum Projekt LEIPZIG MACHT MINT finden Sie unter http://www.leipzig-macht-mint.de/.

Hinweis: Medienvertreter sind herzlich eingeladen, über den diesjährigen Regionalwettbewerb zu berichten. Interviewwünsche richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen: Cosima Hummel, Universität Leipzig - Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung, Telefon: +49 341 97 30446, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Mehr als 12 000 Anmeldungen für Jugend Forscht 2018

Jugend forscht 2018: Wieder mehr als 12 000 Anmeldungen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb

Dritthöchste Anmeldezahlen in der Jugend forscht Geschichte / Zuwächse in acht Bundesländern / Rekordergebnis bei den angemeldeten Projekten

Die Attraktivität von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb bei MINT-begeisterten Kindern und Jugendlichen ist ungebrochen: Für die 53. Runde von Jugend forscht haben sich insgesamt 12 069 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Damit verzeichnet der Wettbewerb bundesweit die dritthöchsten Anmeldezahlen seit seiner Gründung 1965. Im Vorjahr hatten sich 12 226 junge Talente beteiligt. Ein Rekordergebnis gibt es in der aktuellen Runde bei den Forschungsprojekten mit insgesamt 6 520 angemeldeten Arbeiten und einer Steigerung von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In der 53. Wettbewerbsrunde melden acht Bundesländer Zuwächse bei den Anmeldezahlen: An der Spitze liegt Brandenburg mit einer Steigerungsrate von 39,0 Prozent; es folgen Mecklenburg-Vorpommern mit 15,2 Prozent, Sachsen mit 12,8 Prozent und Niedersachsen mit 9,0 Prozent. Der Favorit unter den Fachgebieten ist wie in den vergangenen Jahren die Biologie mit 23,5 Prozent aller angemeldeten Jungforscher. Auf den Plätzen zwei und drei liegen die Fachgebiete Technik mit 19,4 Prozent und Chemie mit 18,5 Prozent. Für die aktuelle Runde meldeten sich insgesamt 4 550 Mädchen an; das ist ein Anteil von 37,7 Prozent.

„Wir freuen uns außerordentlich über die erneut sehr hohen Anmeldezahlen, die die große Attraktivität von Jugend forscht beweisen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Unser Ziel ist es, dass uns in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik künftig kein Talent mehr verloren geht. Das ist für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Wir müssen also ein Umfeld schaffen, in dem jeder interessierte und leistungsbereite junge Mensch die Chance hat, entdeckt und gefördert zu werden. Mit den Veranstaltungen unserer Jugend forscht Akademie qualifizieren wir Projektbetreuer zu Talentsuchern und Talentförderern vor Ort. Darüber hinaus setzen wir uns für die Schaffung eines stringenten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette ein, bei dem nicht zuletzt die außerschulischen Fördermöglichkeiten wie Schülerforschungszentren weiter ausgebaut werden.“

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2018 zunächst bei einem der bundesweit 89 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 53. Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt – gemeinsam ausgerichtet von Merck als Bundespatenunternehmen und der Stiftung Jugend forscht e. V. Merck mit Sitz in Darmstadt ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt.

Pressekontakt:
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Jugend forscht – Wir fördern Talente

Teilnehmer für Regionalwettbewerb Jugend forscht 2018 an Universität Leipzig gesucht

PRESSEMITTEILUNG

Leipzig, 01.11.2017

Anmeldungen noch bis 30. November 2017 möglich

 

Es geht hoch hinaus: Unter dem Motto „Spring!“ startet der bundesweite Wettbewerb Jugend forscht zum 53. Mal in die nächste Runde. Der Regionalwettbewerb Nordwestsachsen, an dem zwischen 50 und 60 Jungforscher aus Leipzig, dem Leipziger Umland sowie Mittelsachsen teilnehmen, findet am 26. Februar 2018 im Neuen Augusteum der Universität Leipzig statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt. Die Bewerbungsphase läuft aktuell.

Noch bis zum 30. November 2017 haben Jungforschende mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) die Möglichkeit, sich mit einer Kurzbeschreibung ihrer Forschungsprojekte unter www.jugend-forscht.de anzumelden und somit Teil von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb zu werden.

Ob Schüler ab der vierten Klasse, Auszubildende oder Studierende im ersten Studienjahr – bewerben können sich alle Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre, die ihre innovativen Ideen präsentieren und die Chance eines außerschulischen Austauschs mit anderen MINT-Talenten nutzen wollen. Ziel von Jugend forscht ist es, begeisterte Erfinder von Anfang an zu fördern und miteinander zu verbinden.

Neben eigenständigen Jungforschern sind alle Eltern und Lehrer aufgerufen, ihre Kinder und Schüler bei der Umsetzung, der Beschreibung oder der Anmeldung zu bestärken und zu motivieren. Unterstützung bietet zusätzlich das Schülerforschungszentrum „almaLab“ der Universität Leipzig (http://home.uni-leipzig.de/~almalab/). Zudem ist darauf hinzuweisen, dass die Teilnahme an Jugend forscht von der Schule im Rahmen des Anfertigens wissenschaftlicher Arbeiten, wie BELL-Arbeiten, bzw. komplexer Leistungen anzuerkennen ist.

„Wir sind auch dieses Jahr wieder sehr gespannt auf die interessanten innovativen Ideen unserer kleinen sowie großen Nachwuchsforscher und hoffen auf eine höhere Anmeldezahl. Meldet euch an! Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall! Es warten wieder ganz tolle Preise auf euch!“, sagt Wettbewerbsleiterin Elke Katz von der Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Universität.

Alle Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weitere Informationen zu Jugend forscht 2018 sind unter https://www.jugend-forscht.de/ oder http://home.uni-leipzig.de/~jufole/ zu finden. Weitere Informationen: Cosima Hummel, Universität Leipzig - Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung, Telefon: +49 341 97 30446, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

„Spring!“

 
PRESSEMITTEILUNG
 
Hamburg, 3. Juli 2017
 
 
„Spring!“ – Auftakt zur 53. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht
Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden
Unter dem Motto „Spring!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2018 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.
Wer mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Für die jungen MINT-Talente gilt: Habt den Mut und traut Euch. Springt und zeigt, was Ihr könnt. Taucht ein in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft, und seid dabei bei Jugend forscht 2018!
An Jugend forscht können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2017. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2017 möglich. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Jugend forscht Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.
Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2018 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2018. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.
„Schülerwettbewerbe wie Jugend forscht spielen bei der künftigen Ausgestaltung der MINT-Bildung in Deutschland eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines stringenten, aufeinander abgestimmten MINT-Fördersystems entlang der gesamten Bildungskette sind sie ein zentraler Baustein“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Gerade Jugend forscht gelingt es schon heute auf vorbildliche Weise, die vorhandenen Förderangebote miteinander zu vernetzen sowie Schule und außerschulische Fördermöglichkeiten gezielt zusammenzuführen.“
Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.
 
 
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Stiftung Jugend forscht e. V.
Dr. Daniel Giese
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Jugend forscht – Wir fördern Talente
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Vorstand: Dr. Sven Baszio, Dr. Nico Kock
Steuer-Nr. 17/443/05310
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