StiL – Studieren in Leipzig

StiL – Studieren in Leipzig ist ein gesamtuniversitäres Projekt der Universität Leipzig im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Qualitätspakt Lehre“. Es dient der Verbesserung der Qualität in Lehre und Studium. Das Projekt besteht seit Oktober 2011 an der Universität und setzt sich aus mehreren Teilprojekten zusammen. Jedes Teilprojekt bietet verschiedene Angebote für Studierende und Lehrende, die auf unterschiedliche Weise dazu beitragen, das Studium und die Lehre an der Universität Leipzig zu verbessern.

Der Qualitätspakt Lehre setzt sich aus zwei Förderphasen zusammen: 2011 – 2016 und 2016 – 2020. Nach einer positiven Zwischenbilanz der ersten Förderperiode wird StiL – Studieren in Leipzig bis Ende 2020 fortgeführt.

Projektziele

Die Ziele des Projekts bleiben auch in der zweiten Förderphase ab Oktober 2016 bestehen und konzentrierten sich darauf,

  • die fachliche und soziale Beratung und Betreuung Studierender im Vorfeld und im Verlaufe des Studiums zu verbessern und zu intensivieren,
  • arbeitsmarktbefähigende Schlüsselqualifikationen zu entwickeln und zu implementieren,
  • die internationale Mobilität der Studierenden zu verbessern,
  • eine innovative Lehr- und Lernkultur in allen Disziplinen anzuregen und
  • die Weiterqualifizierung der Lehrenden und anderer Universitätsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter zu fördern.

Förderung

StiL wird seit Oktober 2011 durch den Qualitätspakt Lehre, ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), finanziert. Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Bis 2016 standen dem Projekt insgesamt 14 Millionen Euro zur Verfügung. In der zweiten Förderperiode von Oktober 2016 bis Ende 2020 werden weitere 14,5 Millionen Euro ausschließlich zur Verbesserung der Studien- und Lehrbedingungen an der Universität Leipzig verwendet.