Literatur | Links

Allgemeines

  • Moennighoff, B., Meyer-Krentler, E. (2003). Arbeitstechniken Literaturwissenschaft. 11. Aufl.
    München: Fink.
    Nicht nur für Literaturwissenschaftler ein sinnvoller, kurzer Überblick über Zitierweisen,
    Literaturverzeichnisse etc.
  • Harvard Reference Guide, z. B. unter: http://libweb.anglia.ac.uk/referencing/harvard.htm (letzter
    Zugriff: 14. Dezember 2013) für Zitation in-line (Müller (1998) betont, dass …). Der Guide ist aber
    nicht nur für naturwissenschaftliche und englischsprachige Texte eine sehr gute Übersicht,
    sondern gibt auch interessante Hinweise zur Plagiatsvermeidung.
  • Ausführliche Hilfeseite zu Zitationsregeln in englischsprachigen Texten:
    http://www.studyweb.com/resources/citation-guide/
  • Kruse, O. (2007). Keine Angst vor dem leeren Blatt: Ohne Schreibblockaden durchs Studium.
    12. völlig neu bearb. Aufl. Franktfurt/Main: Campus.
    Ratgeber zum Planen eines Schreibprojekts allgemein – mit vielen Hinweisen zu Formulierung
    und Strukturierung.

Andere Seiten zum wissenschaftlichen Schreiben

www.bremer-schreibcoach.uni-bremen.de | Sehr ausführlich und detailliert.
http://writingcenter.unc.edu/handouts/ | Hinweise vom Writing Center der Univerity of North Carolina, gut aufbereitet und mit interessanten Videos.
http://www.phrasebank.manchester.ac.uk/ | Ein durchaus nützliches Tool zum Schreiben wissenschaftlicher Texte auf Englisch.

Stilratgeber

  • Schneider, W. (1999). Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil. München: Goldmann.Interessant für alle, die Spaß an sprachlichen Feinheiten haben. Dennoch: Auch Stilratgeber
    sind nicht das Maß der Dinge. Übertriebener Sprachpurismus kann den Spaß am Schreiben
    nehmen und die Entwicklung eines eigenen Stils behindern. Was man aber mitnehmen
    kann, sind Hinweise auf Tücken (etwa falsche Metaphern, „Doppeltgemoppeltes“, außerordentlich
    umständliche Satzkonstruktionen) oder Fehler, die aus der mündlichen Sprache
    kommen (grammatische Fehler, falsche Verbindungen von Wörtern, die mündlich nicht
    auffallen, aber im geschriebenen Text schnell peinlich werden können).

Schneller Lesen

  • Schmitz, W. (2008). Schneller lesen – Besser verstehen. Berlin: Rowohlt.Techniken, die man sich aneignen kann, um schneller lesen zu können (kein unseriöses
    „Speedreading“, aber vielleicht nicht für jeden wirkungsvoll).

Zur Kultur des Schreibens

  • Zanetti, S. (Hg.) (2012). Schreiben als Kulturtechnik: Grundlagentexte. Berlin: Suhrkamp. Das Buch liefert vielfältige Beiträge zu philosophischen und kulturtheoretischen Themen rund um das Schreiben. Mit Texten von Roland Barthes, Maurice Blanchot, Michel Foucault, Hans-Jörg Rheinberger und vielen anderen.

Nachschlagewerke und Onlinequellen

Aus der Duden-Reihe:

  • Die deutsche Rechtschreibung (Bd. 1)
    Die ersten Seiten enthalten nicht nur die Rechtschreib- und Interpunktionsregeln,
    sondern auch Hinweise zur richtigen Verwendung von Gedanken- und Bindestrichen, Leerräumen, Abkürzungen etc.
  • Die Grammatik (Bd. 4)
    Verlangt etwas Übung, sich darin zurechtzufinden.
  • Die sinn- und sachverwandten Wörter (Bd. 8)
    Das klassische Synonymwörterbuch.
  • Das große Fremdwörterbuch
    Fremdwörter zu verwenden, deren Bedeutung nicht ganz genau passt, kann peinlich werden.
  • Richtiges und gutes Deutsch (Bd. 9)
    Besonders hilfreich, wenn sich regionale Ausdrücke oder umgangssprachliche Formulierungen
    einschleichen. Hier steht, wie es „richtig“ heißt.

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