Schriften über Machern
 

"Speisen und Feiern der gräflichen Familie in der Pyramide von Machern"

Antwort auf Anfrage eines Journalisten 

Anfrage (20. 09. 08) an den Autor:

"Ich arbeite an einem Buch über Ägypten. Dabei geht es mir in der Hauptsache um die drei großen Pyramiden in Giza. Dazu interessieren mich Nachahmungen der Pyramiden, wie sie auch in Deutschland nicht selten zu finden sind. Durch Ihre interessante Internet-Präsentation über die Familie von Lindenau bin ich auf die Pyramide in Machern aufmerksam geworden. Besonders interessiert mich die Überlieferung J. F. Langes (www.machern.com/lexikon), der Graf habe mit seiner Familie in der Pyramide zu speisen und zu feiern gepflegt. Das entsprechende Zitat würde ich gern auch in meinem Buch verarbeiten. Vielleicht können Sie mir bei der Beantwortung folgender Fragen helfen: Wer war J. F. Lange? Oder ist F. ein Tippfehler und die Person mit dem von Ihnen genannten Baukondukteur J. E. Lange identisch. Sind die Aufzeichnungen Langes veröffentlicht? Wenn ja, ist die Veröffentlichung zugänglich? Welche Vornamen verbergen sich hinter den Buchstaben J. E. bzw. J. F.?  Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir weiterhelfen könnten?"

Antwort (22. 09. 08) des Autors:

Danke für Ihre Mail über die Pyramide bzw. das gräfliche Mausoleum von Machern. Sie haben als Ausgangspunkt Ihren "suchenden Finger" gleich auf die "wunde", Druckfehler-behaftete, aber nicht problematische Stelle gelegt, nämlich auf die Abbreviationen der Vornamen des Baukondukteurs J. F. Lange. Richtig ist J. E. Lange.
Jens Bremer, der Autor des von Ihnen angeführten Lexikons über Machern im Internet, hat das "F." von Petra Puttkammer aus deren Beitrag: "Eine Wanderung durch den Macherner Landschaftsgarten" auf  Seite 74 des Buches  vom Sax-Verlag Beucha "Der Landschaftsgarten zu Machern" (1995) schon als Tippfehler übernommen. In den Literaturhinweisen des Buches steht aber richtig J. E. Lange hinter dem Autor dieser ersten  Schrift über den Macherner Landschaftsgarten, der P. Ch. G. A. ist und die 1796 in Leipzig mit einem Plan und 11 colorierten Prospekten erschien. Diese Bilddarstellungen stammen von J. E. Lange. Die Bedeutung der Abbreviationen P. Ch. G. A. wurden erst in den 1990er Jahren als Paul Christian Gottlob Andreae richtig erkannt. Aus diesen Grund ist bis dahin als Autor dieser Schrift von 1796 fälschlich leider immer J. E. Lange angesehen worden, dem aber nur die Bilder und der Plan zu zuordnen sind. Von den beiden Vornamen Langes kennt man allerdings auch heute nur ihre Abbreviationen  J. und E.
Die Ausführungen "über das Speisen und Feiern der Familie von Lindenau in der Pyramide von  Machern" gehen einzig auf  P. Ch. G. Andreae zurück, einen sehr emotionalen und schwärmerischen Schreiber.
Hier nun etwas zum Ursprung, zur Entwicklung und zur Weiternutzung dieser immer sehr großes Interesse erweckenden  Aussage,  deren Realität  aber durch nichts weiter bewiesen oder gar bestätigt wurde:

Schriften über Machern

1796:  P. Ch. G. A. (Paul Christian Gottlob Andreae) schreibt in seinem Buch (Leipzig, Voß und Compagnie) "Machern - für Freunde der Natur und Gartenkunst, mit einem Plan und elf  colorierten Prospekten" zur Pyramide: "In diesem Tempel der Erinnerung pflegt der Graf (Carl Heinrich August von Lindenau) mit seiner Familie zu speisen. - Hier feiert er seine Familienfeste. Hier, wo alles um ihn her an den Tod erinnert, freut er sich mit seinen Freunden, umringt von den Urnen seiner Väter. - Hier ertönt der Klang der Pokale  im Gewölbe der Toten. - Hier, wo der Tod winkt, lächelt das Leben. - Aber rein wie die Wonne des Himmels sind die Freuden des Lebens, welche man hier geniest."
Dazu die speziellen Bemerkungen von H. Mielke:
Der Graf war 1795 gerade 40 Jahre alt, und seine Familie bestand aus ihm und seiner Frau. Seiner hohen Ämter wegen als Königlich-preußischer Oberstallmeister, General-Adjutant der preußischen Kavallerie und Generaldirektor der Königlich-preußischen Tierarzneischule in Berlin, war er zumeist in Preußen unterwegs, selten in Machern. Die genannten Urnen waren alle nur (leere) Gedenkurnen. In der Pyramide als gräfliches Mausoleum fand keine einzige Grablegung statt. Sie war und blieb ein Kenotaph (leeres Grab), weil auch der 1789 verstorbene Vater nicht aus der Gruft der Macherner Kirche in den Sarkophag der Pyramide umgebetet wurde und Carl Heinrich August, der letzte Graf von Lindenau, seine Macherner Besitzungen 1802 verkauft hatte. Mit seiner Frau war er auf sein neues Gut nach Klein-Glienicke an die Havel zwischen Potsdam und Berlin gezogen.  Seitdem ist die Pyramide nur ein Baudenkmal und dem Verfall Preis gegeben, die aber noch  einmal  einer erfreulichen Sanierung  in den Jahren 1992-1998 unterzogen wurde
 (s. auch:  home.uni-leipzig.de/mielke/machern/vorbild/vorbild2.html ).

Das Buch von P. Ch. G. A. ist vorhanden in der Bibliothek des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig und in der Uni-Bibliothek Leipzig.
                                

1798: Ein Buch von Ludwig Thiele mit dem Titel "Spazierfahrt nach Machern, oder Taschenbuch und Wegweiser für die, welche von Leipzig aus den großen und schönen Garten daselbst besehen wollen" erschien in Leipzig ebenfalls bei Voß und Compagnie, aber  völlig anonym. Der genannte Autor ist im WebOpac-Katalog der Uni-Bibliothek Leipzig angegeben, nicht aber in dem Buch selbst. Aus der Bucheinleitung kann geschlossen werden, dass der Autor etwas unbedingt Besseres als P. Ch. G. Andreae (1796) schaffen wollte. Das Buch ist in der Uni-Bibliothek Leipzig vorhanden. Die betreffende interessierende Stelle lautet jetzt auf Seite 49 nur noch: "Einige mal schon hat die gräfliche Familie in dem Begräbnisse gespeist."

1799:  Ein umfassendes  Buch erschien von Ephraim Wolfgang Glasewald in Berlin unter dem Titel "Beschreibung des Gartens zu Machern mit besonderer Rücksicht auf die in demselben befindlichen Holzarten" (Reprint von 1975, herausgegeben vom Rat der Gemeinde Machern). In ihm findet die Pyramide keine Erwähnung, obwohl Glasewald sie als leitender Baukondukteur 1792 erbaut hat  (siehe 1956 und auch: home.uni-leipzig.de/mielke/lindenau/glasewa.htm).

1938: In seinem Buch "Machern  im Wandel der Zeit" geht der Macherner Kantor und Oberlehrer Ernst Beyreuther zwar auch auf die Pyramide ein, indem er ohne Bezugsangabe, manchmal sogar wörtlich, Verschiedenes dazu aus  der  "Spazierfahrt nach Machern ..." von 1798 nutzt, lässt aber dabei den dortigen Satz "über das Speisen im dem Begräbnisse"  unbeachtet.

1956: In dem Büchlein "Der Park zu Machern. Ein Denkmal der Sentimentalität und Romantik in der Gartenkunst" vom Rat der Gemeinde Machern informiert der verantwortliche Bearbeiter Joachim Bergmann  auf Seite 23 über den Abschnitt  zum Bau der Pyramide in der Urkunde von 1792, die  im Knopf der Schlosshaube bei deren Abriss 1948 aufgefundenen wurde, wie folgt: 
"In diesem Jahr (1792) ließen auch der Herr Graf Ihren Hochseel. Herrn Vater, den Herrn Heinrich Gottlieb Reichsgrafen von Lindenau / welche am 11. Oktober 1789 im 66ten Jahres Ihres Lebens allhier in Machern verstorben / zu Ehren und Andenken ein Monument in der neuen Gartenanlage auf einer schicklichen Anhöhe, ausführen, wozu eben jetzt die Fundament Mauer herausgenommen worden. Dieses Monument soll in der äußeren Gestalt einer alten Pyramide gleichen, diese wird 24. Ellen bey der unteren Basis breit, und 22,5. Ellen im Mittel gemessen hoch. - Inwendig soll ein viereckiger Saal von 10,5. Ellen breit und lang, welcher mit einer Kuppel mit einfallendem Licht bekrönt werden soll, mit angelegt, der Sarcophag wird dem Eingange gegen über in einer großen Niche aufgestellt, und an den drey übrigen Seitenwänden werden kleine Nichen nach Art der alten Collumbaria mit angebracht, worinnen Urnen mit Inschriften, welche verschiedene Personen aus der hohen Familie gewidmet werden sollen, zu stehen kommen. Der vordere Porticus, so nach der ältesten dorischen Ordnung gearbeitet werden soll, wird von rein gearbeiteten Pirnaischen Sand Steine, die äußere Fournierung der Pyramide selbst aber,  wird von Rochlitzer Steinplatten gearbeitet. Diese hier Eingangs angeführten Bauten, wurden nach der hohen Willens-Meynung des Herrn Oberstallmeisters Grafen von Lindenau Hochgeboren, von dem aus Berlin in dieser Zeit anwesenden Königl. Bau-Inspektor Herrn Glasewald, angegeben und execoudiert. Die neuen Anlagen in den Garten besorgten die beyden Schlossgärtner Nehring, Vater und Sohn."
Auf  Seite 25 gibt Bergmann dann noch die ersten 5 Sätze "über das Speisen des Grafen und seiner Familie in der Pyramide" an, wie sie im Buch von 1796 aufgeführt sind.

1973: In ihrem bei Koehler und Amelang Leipzig erschienenen Buch "Das Zeitalter der Empfindsamkeit (Kunst und Kultur  des späten 18. Jahrhunderts in Deutschland)"zitiert Renate Krüger im Kapitel Machern auch die ersten 5 Sätze von Andreae (1796) über das Speisen und Feiern in der Pyramide und schreibt: "Die Gewohnheit, in einem Grabmal zu speisen, lässt auf eine sehr exaltierte, wenn nicht gar pathologische psychische Disposition schließen." Das sieht Seiler 1986 jedoch als Missdeutung an (s. u.).
Bemerkenswert ist, dass Renate Krüger im Macherner Park derer von Lindenau im Gegensatz zum Seifersdorfer Park derer von Brühl nichts von irgendwelchen Darstellungen mit dem "Ausdruck freimaurischer Gedanken" findet.

1979: In dem Büchlein von Thomas Topfstedt "Der  Landschaftspark Machern. Baudenkmale 45" aus dem VEB E. A. Seemann, Buch und Kunstverlag, Leipzig werden die gleichen 5 Sätze "über das Speisen in der Pyramide" angeführt, wie bei Joachim Bergmann 1956, nur schreibt sie Topfstedt  herkunftsmäßig fälschlich der "Spazierfahrt nach Machern" (1798) zu, wo die diesbezügliche Darstellung aber in Wahrheit nur einen Satz ausmacht.

1980: In dem Büchlein "Rundblick information 7: Machern und der Park zu Machern", herausgegeben vom Rat der Gemeinde Machern zusammen mit Dienstleistungsbetrieb und Kulturbund des Kreises Wurzen und Redaktion Rundblick Wurzen, gehen Helmut Gelbrich und Ute Birkholz auf Seite 27 wie folgt auf "das Speisen in der Pyramide" ein: "Nach Langes Schilderung pflegte der Graf in dem Mausoleum mit seiner Familie zu speisen, Familienfeste zu feiern und sich mit seinen Freunden zu freuen. Es ist nicht auszuschließen, dass freimaurerischer Einfluß diese Art von Totenehrung bedingt hat."
Diese Stelle ist deshalb von Bedeutung, weil hier nach jetzigem Kenntnisstand im Schriftgut erstmals auf die mögliche freimaurerische Beziehung des Macherner Parks und seines Schöpfers Carl Heinrich August Graf von Lindenau direkt verwiesen wird, wie das dann nach 1990 ohne besseres Wissen öfters geschieht (s. u.).

1986: Dr. Michael Seiler, in den 1990er Jahren Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten in Berlin-Brandenburg, zitiert im Abschnitt über den Landschaftsgarten Machern in seiner Dissertationsschrift "Die Entwicklungsgeschichte des Landschaftsgarten Klein-Glienicke" die Angaben von Andreae (1796) "über das Speisen und Feiern der gräflichen Familie in der Pyramide", meint aber zu Renate Krüger (1973), dass ihre diesbezügliche  Kritik am Grafen von Lindenau auf Missdeutung des schwärmerischen Textes von Andreae beruhen könnte. Ohne jeglichen Beweis sieht er jedoch ein Speisen in der Pyramide als rosenkreuzerisches Ritual an und nicht etwa in Verbindung mit Familienfesten (s. bei Ruge 2000).

1989: Kathrin Franz berichtet als Mitarbeiterin der Macherner Parkdirektion umfassend in  der Zeitschrift "Die Gartenkunst" (Heft 2) über "Einige Untersuchungen zur Beflanzung des frühen Lanschaftsgarten im Hinblick auf die Restaurierung des Macherner Gartens" mit Bezug auf dessen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, aber ohne unrealistische Angaben und Deutungen, d. h. auch nicht "über Speisen und Feiern in der Pyramide".

1991: In der Schrift der Gemeinde Machern "Schloß und Landschaftsgarten zu Machern" steht auf  Seite 16 zur Pyramide kurz und vorsichtig: "Hier soll, glaubt man einer alten Beschreibung, die gräfliche Familie einige Male gespeist haben". So formulierte es Dr. Christian Bormann, der damals in der Parkdirektion Machern leitend tätig war.

1994: In dem mit vielen Fehlern behafteten  Buch "Der Schloßpark von Machern gibt sein Geheimnis preis. Von der Nacht zum Licht" schreiben die beiden Freimaurer Rolf Affeldt und Frank Heinrich auf  Seite 90 zur Pyramide (Mausoleum): "Selbst die gestrenge Disziplin, das Arkanum, das Geheimnis zu bewahren und zu hüten, hat nicht verhindern können zuglauben, dass nämlich der Graf von Zeit zu Zeiten hier im Familienkreis große Gelage gefeiert habe zur Erinnerung an seine Altvorderen." Diese Formulierung erscheint später, 1999, genauso  wieder in dem fast gleich lautenden Buch der beiden inzwischen zu den Rosenkreuzen übergewechselten Affeldt und Heinrich unter dem Titel "Der Schloßpark von Machern. Auf den Spuren der Rosenkreuzer".  Das könnte  man schließlich auch so auslegen, dass es dabei gar  nichts Freimaurerisches zu verheimlichen gab, weil es nicht existierte und kein Arkanum zu bemühen war.

1995: In dem soliden Sax-Album "Der Landschaftsgarten zu Machern" des Sax-Verlages Beucha, erstellt von den Autoren Roland Dix, Kathrin Franz, Petra Puttkammer und Günborg Stephan, schreibt Petra Puttkamer zur Pyramide auf Seite 74: "Nach der Beschreibung von J. F. Lange pflegte der Graf mit seiner Familie hier zu speisen und zu feiern. Bis heute konnte nicht gänzlich geklärt werden, ob dieses Verhalten durch freimaurerische Einflüsse bedingt war und eine besondere Art von Totenehrung darstellte."

2000: Berit Ruge verteidigt zur Erlangung des Grades eines Magister Artium an der Freien Universität Berlin ihre Arbeit zum Thema "Der Landschaftsgarten Machern. Spiegel freimaurerischer Gesinnung versus mystische Initiationsreise im Geiste des Ordens der Gold- und Rosenkreuzer" (s. u.).

2003: Die vorgenannte Magisterarbeit von Berit Ruge erscheint als umfangreicher Artikel unter gleichem Namen "Der Landschaftsgarten Machern. Spiegel..." in QUATUOR CORONATI (Jahrbuch der Freimaurerischen Forschungsgesellschaft e. V., 2003, Nr. 40, S.121-154). Dort steht zur Pyramide auf  Seite 126: "Nach der Beschreibung von Andreae fanden in der Pyramide feierliche Zusammenkünfte statt."
In der umfangreicheren Magisterarbeit (s. 2000) ist aber der gesamte Text von Andreae (1796) "über das Speisen in der Pyramide" zitiert, und Ruge schreibt dort auf  Seite 22, sich dabei an Seiler (1986) anlehnend: "Wahrscheinlich fanden in dem Bau  Sitzungen nach rosenkreuzerischem Ritus statt, zu denen gewöhnlich Speisen gereicht worden sind. Der wohl mit den Gepflogenheiten des Ordens nicht vertraute Andreae interpretiert diese Zusammenkünfte als regelmäßig wiederkehrende Familienfeste, für deren Ausrichtung allerdings ein Küchengebäude in der Nähe der Pyramide zu erwarten gewesen wäre." Diese Annahmen von Ruge sind spekulativ und wohl auch kaum als wahrscheinlich zu bezeichnen und auch unverständlich.

In diesem Zusammenhang sei noch auf Folgendes zum 2002 eingeweihten Historischen Brunnen von Machern vor dem Rathaus hingewiesen: Ruge gibt in ihrer Magisterarbeit von 2000 auf den Seiten 71/72 an, dass ihre Nachforschungen bei entsprechenden Archivareinrichtungen keine Mitgliedschaften der beiden Lindenau-Grafen, Vater und Sohn, bei den Freimaurern ergeben haben. Nach Aussagen von der Leipziger Loge "Minerva..." ist für Machern auch keine Logentätigkeit nachweisbar (H. M.). So dürfte die Aufschrift auf einer der Bronzetafeln am Historischen Brunnen vor dem Macherner Rathaus von 2002 als falsch zu bewerten sein und auch keine Berechtigung haben, wo zu lesen steht: "Der Macherner Graf Heinrich Gottlieb von Lindenau war Mitglied der großen Landesloge Deutschlands, und es ist anzunehmen, dass er seinen Sohn Carl Heinrich August von Lindenau, den Schöpfer des Macherner Landschaftsgarten, in diesem Sinne erzog.  Spuren der Freimaurer sind in der Pyramide und der Ritterburg zu finden." Auf das Problem wurde in einem Schreiben des Autors (H. M.) an den damaligen Macherner Bürgermeister 2001 im Rahmen der öffentlichen Diskussion über die Brunnenentwürfe mit der Bitte verwiesen, von dieser Tafel  mit der Freimaureraussage für Machern Abstand zu nehmen. Das geschah aber bis heute  nicht. 

1996-2009: Von Heinz Mielke sind in der Leipziger Volkszeitung (Ausgaben Wurzener Wochenblatt und Muldentalkreiszeitung), besonders aber  im Gemeindeblatt Machern und im Internet Berichte über Macherns Vergangenheit und Gegenwart   abrufbar zu finden unter  <home.uni-leipzig.de/mielke/machern/machern.htm >



Machern, 15. 05. 2009/Prof. Dr. Heinz Mielke