Herzlich willkommen


Journalismus ist ein attraktives Berufsfeld – jedoch bieten nur wenige UniversitĂ€ten Journalistik als eigenstĂ€ndiges Fach an. Und nur an der UniversitĂ€t Leipzig lĂ€sst sich der dreijĂ€hrige Master-Studiengang Journalistik mit dem integrierten Volontariat studieren. Unsere Kernpunkte:

  • Der MA Journalistik setzt einen Bachelor in einem nicht-medienwissenschaftlichen Studiengang voraus. Damit bauen wir auf Fachwissen auf: Sei es Politik, Wirtschaft, Kultur, Jura, Biologie oder Medizin – wichtig fĂŒr Journalisten ist die Kombination aus Sachexpertise und kommunikativer Kompetenz.
  • Der MA Journalistik vermittelt wissenschaftliche Kompetenz. Hier machen wir keine Kompromisse, denn die FĂ€higkeit zu wissenschaftlicher Analyse nutzt den angehenden Journalistinnen und Journalisten, mit immer komplexer werdenden „Datenlagen“ umzugehen.
  • Der MA Journalistik ist gleichzeitig praktisch ausgerichtet. Durch unsere crossmediale Lehrredaktion "Campus", durch unsere Übungen (Nachrichten, Reportage, Interviews, Moderation) und nicht zuletzt durch das einjĂ€hrige Volontariat bereiten wir an der UniversitĂ€t optimal auf die Praxis vor. 

Dass wir mit dieser Kombination den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweisen unsere Partnerschaften mit Medien in ganz Deutschland. Und hocherfahrene Profis sorgen als Lehrbeauftragte zusĂ€tzlich dafĂŒr, dass Journalismus bei uns gelehrt, reflektiert und weiterentwickelt wird – so wie es das Fach Journalistik an einer UniversitĂ€t immer wollte.

Prof. Dr. Marcel Machill
Leiter der Abteilung Journalistik

Wir begrĂŒĂŸen die neuen Masterstudenten im Wintersemester 2016/17!

Herzlich willkommen zu Ihrem neuen Studiengang. Wir freuen uns auf die kommende intensive, hoffentlich lehrreiche und spannende Zeit mit Ihnen. Folgende wichtige Informationen:

  • Sie mĂŒssen sich fĂŒr Ihre Seminare in unserem Onlinesystem einschreiben. Informationen dazu finden Sie hier.
  • Es findet eine EinfĂŒhrungsveranstaltung fĂŒr den neuen Jahrgang statt. Die Zeiten und Termine finden Sie hier.
  • Ihre Kommilitonen haben sich ein Programm zu Ihrer BegrĂŒĂŸung ausgedacht, eine Übersicht finden Sie hier. Über Änderungen informiert die Facebookgruppe.
  • Eine nĂŒtzliche Linksammlung fĂŒr den Studienbeginn  am Institut fĂŒr Kommunikations- und Medienwissenschaft finden Sie hier.
  • Viele weitere Fragen beantworten Ihnen unsere FAQs hier.

Auf unserer Website informieren wir Sie regelmĂ€ĂŸig ĂŒber aktuelle Änderungen, wir empfehlen Ihnen einen regelmĂ€ĂŸigen Blick auf unsere Startseite.

LVZ Campus: Studentische Schleichwege

Lesen Sie die Campus-Ausgabe vom 1. September mit folgenden Themen:

Wie HochschĂŒler in Leipzig HausdĂ€cher nutzen und durch leere FabrikgebĂ€ude streifen

Demo-Aufruf gegen Legida auf dem Abstellgleis: Hauptbahnhof-Promenaden verklagen einen Studenten

Entwicklungshilfe in Madagaskar: Drei HTWK-Kommilitonen versorgen Krankenhaus mit fließendem Wasser und Toiletten

Download Ausgabe vom 1. September 2016 (PDF)

Erfahren Sie mehr online.

"Fußball im Pott"


Im Rahmen des von Prof. Ruprecht Eser und Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler organisierten Journalistik-Forums „Reporter, Reporter, Sportreporter“ fand am 6. Juni eine hochkarĂ€tig besetzte Podiumsdiskussion unter dem Titel „Fußball im Pott“ im Dortmunder Signal Iduna Park in Kooperation mit der Brost Stiftung und der BVB-Stiftung „leuchte auf“ statt.

Nach der Eröffnung durch Prof. Bodo Hombach, Vorstand der Brost Stiftung und ehem. Kanzleramtsminister von Schröder debattierte Ruprecht Eser im grĂ¶ĂŸten Fußballstadion Deutschlands mit Ulrich Deppendorf (ehem. Leiter des ARD-Hauptstadtstudios), Olaf Thon (Fußball-Weltmeister von 1990), Andreas Tyrock (WAZ-Chefredakteur), Norbert Dickel (BVB-Stadionsprecher), Maik StrothmĂŒller (BVB-Fanvertreter) und Fritz Pleitgen (ehem. WDR-Intendant) ĂŒber die kulturelle Bedeutung von Fußball (im Foto von links nach rechts, Prof. Eser in der Mitte).

Besonders ging es um die gesellschaftliche Integrationsleistung von Fußball. „Der Fußball leistet einen Beitrag zur Integration, den die Politik nicht leisten kann“, sagte Fritz Pleitgen. Die GesprĂ€chsrunde verurteilte die rassistischen Äußerungen von Alexander Gauland, Vize der rechtspopulistischen AfD, ĂŒber den Fußball-Weltmeister und Nationalspieler JĂ©rĂŽme Boateng.

Die Veranstaltungsreihe „Report, Reporter, Sportreporter“ befasst sich mit der großen soziokulturellen Bedeutung von medial vermitteltem Sport, insbesondere Fußball, in unserer Gesellschaft. Als GĂ€ste nach Leipzig eingeladen worden sind Marcel Reif (ehem. Sky), Michael Horeni (FAZ), BĂ©la RĂ©thy (ZDF), Bernd Schiphorst (Hertha BSC) und Jessica Kastrop (Sky).

Jessica Kastrop (Sky) am 9. Juni zu Gast im Leipziger Journalistik-Forum

Die Sky-Fußballmoderatorin Jessica Kastrop ist am 9. Juni ab 17:15 Uhr Gast im Leipziger Journalistik-Forum (Hörsaal 7 am Augustusplatz, Eintritt frei).

Jessica Kastrop prĂ€sentiert sowohl die Fußball-Bundesliga als auch als erste Frau im deutschen Fernsehen die UEFA Champions League. Immer wieder wird sie auf die Szene angesprochen, ĂŒber die weltweit Zuschauer schmunzeln mussten:  Den unfreiwilligen „Kopfball“ bei der Vorberichterstattung eines Bundesliga-Spiels.

Kastrop studierte Journalistik in MĂŒnchen und war danach Sportredakteurin bei der Bild-Zeitung. Zudem arbeitete sie fĂŒr das Organisationskomitee der Fußball-WM 2006 in Deutschland

Die Veranstaltungsreihe „Report, Reporter, Sportreporter“ befasst sich mit der großen soziokulturellen Bedeutung von medial vermitteltem Sport, insbesondere Fußball, in unserer Gesellschaft. Die vom ehemaligen ZDF-heute-journal-Moderator Prof. Ruprecht Eser geleitete Reihe wird von der Brost Stiftung unterstĂŒtzt.

Ab 20 Uhr ist Jessica Kastrop dann Gast im Club International (KĂ€the-Kollwitz-Straße 115). Anmeldungen zu dieser Veranstaltung sind bis zum 7.6. möglich (Download Anmeldeformular).

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Bernd Schiphorst (Hertha BSC) am 26. Mai zu Gast im Leipziger Journalistik-Forum

Der Aufsichtsratsvorsitzende des Bundesliga-Erstligisten Hertha BSC, Bernd Schiphorst, ist am 26. Mai ab 17:15 Uhr Gast im Leipziger Journalistik-Forum (Hörsaal 7 am Augustusplatz, Eintritt frei). Der Medien-Manager war seit 1979 in fĂŒhrenden Positionen fĂŒr Bertelsmann tĂ€tig. 2000 ĂŒbernahm er die Aufgabe des Medienbeauftragten der LĂ€nder Berlin und Brandenburg.

Die Veranstaltungsreihe „Report, Reporter, Sportreporter“ befasst sich mit der großen soziokulturellen Bedeutung von medial vermitteltem Sport, insbesondere Fußball, in unserer Gesellschaft.

Weiterer Gast ist 9. Juni Jessica Kastrop (Sky). Die vom ehemaligen ZDF-heute-journal-Moderator Prof. Ruprecht Eser geleitete Veranstaltungsreihe wird von der Brost Stiftung unterstĂŒtzt.

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Journalistik- und KMW-Absolventen 2015/16 feierlich verabschiedet

Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler (dritter von links) beglĂŒckwĂŒnschte 15 Absolventen (Foto: Leipzig School of Media).

15 Absolventen des Master- und Diplomstudiengangs Journalistik und des Masterstudiengangs Kommunikations- und Medienwissenschaft sind am 15. April 2016 vom Journalistik-PrĂŒfungsausschussvorsitzenden Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler zusammen mit dem Master-KMW-PrĂŒfungsauschussvorsitzenden Prof. Dr. Siegfried Lokatis verabschiedet worden. Auf der gemeinsamen Absolventenfeier des Instituts fĂŒr Kommunikations- und Medienwissenschaft und der Leipzig School of Media haben rund 50 Absolventen im Mediencampus Villa Ida ihren Studienabschluss gefeiert.

Ergebnisse aus dem Rechercheseminar jetzt im Stadtmagazin „Kreuzer“

Seit kurzem kann die Leipziger Öffentlichkeit nun Ergebnisse aus dem Seminar „Methodisches Recherchieren“ (Dr. Uwe KrĂŒger) vom Wintersemester 2015/16 nachlesen. In der MĂ€rz-Ausgabe des Stadtmagazins „Kreuzer“ erschien der Artikel „Deutsch fĂŒr AnfĂ€nger“ ĂŒber die Erfolge und Probleme des sĂ€chsischen Systems des Deutschunterrichts fĂŒr Migrantenkinder, recherchiert von den Masterstudierenden Sophie Aschenbrenner, Theresa Hellwig, Raja Kraus und Susi Große (PDF hier). In der April-Ausgabe findet sich der Beitrag „Trauma im GepĂ€ck“ von Theresa Held, Nina Monecke, Angela Kreß und Isabell Bergner. Thema ist die ungenĂŒgende psychologische Betreuung fĂŒr traumatisierte FlĂŒchtlinge (PDF hier). Im Juli-Heft erschien der Artikel "Unterwandertes Monopol" ĂŒber staatliche Spielbanken, private Spielhallen und Spielsucht in Leipzig, die Autoren sind Denis Gießler und Daniel Salpius (PDF hier).

Die Kooperation zwischen Seminar und Stadtmagazin besteht seit dem Wintersemester 2012/13, und Chefredakteur Andreas Raabe betont die QualitĂ€t der studentischen Recherchen: „Gut recherchierter, hintergrĂŒndiger Journalismus ist gerade im Lokalen sehr wichtig und zentrales Ziel des Kreuzer. Eine solche Zusammenarbeit mit der UniversitĂ€t ist darum fĂŒr uns auch mit Blick auf die junge Journalistengeneration sehr wertvoll.“

111 Tage neue crossmediale Lehrredaktion "Campus" der Leipziger Journalistik

Seit 111 Tagen arbeitet die neue crossmediale Lehrredaktion „Campus“ der Leipziger Journalistik schon in dem von Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler entwickelten Newsroom. Doch was bedeutet crossmediales Arbeiten ĂŒberhaupt? Das erklĂ€rt die Lehrredaktion in einem anschaulichen Video. Mehr...

Journalistik mit neuem Medienpartner: FUNKE-Zentralredaktion Berlin

Die Funke Mediengruppe stellt zwei VolontariatsplĂ€tze in ihrer Zentralredaktion am Berliner Gendarmenmarkt fĂŒr Studenten der Leipziger Journalistik bereit.

Es handelt sich um eine Redaktion neuen Typs: AnnĂ€hernd 60 Mitarbeiter stellen seit dem vergangenen September am Berliner Gendarmenmarkt ĂŒberregionale Inhalte/Seiten fĂŒr zwölf Regionalzeitungen in fĂŒnf BundeslĂ€ndern her: u.a. Berliner Morgenpost, Braunschweiger Zeitung, Hamburger Abendblatt, ThĂŒringer Allgemeine und Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Außerdem gestalten sie den ĂŒberregionalen Online-Auftritt der einzelnen Titel.

Die Zentralredaktion gliedert sich in die Fachressorts Politik, Wirtschaft, Vermischtes/Leute und Wissen/Ratgeber. Das Volontariat dauert zwölf Monate und wird vollstĂ€ndig in Berlin absolviert. Alle VolontĂ€re verbringen vier Monate in der Politikredaktion und drei Monate im Onlineteam. Dazu kommen drei Monate in einem Wahl-Ressort (Wirtschaft, Vermischtes oder Wissen) sowie ein Monat in der Lokalredaktion der Berliner Morgenpost am KurfĂŒrstendamm.

FĂŒr Herbst 2016 stehen zwei Volo-PlĂ€tze zur VerfĂŒgung. Die Bezahlung erfolgt nach Tarif fĂŒr das erste VolontĂ€rsjahr.

Prominent besetztes Panel im Seminar „Justizberichterstattung“

Justitia (Photo: Tim Reckmann/flickr)

Zum Abschluss des Seminars „Justizberichterstattung“ von Prof. Dr. Marcel Machill fand am 21. Januar 2016 eine hochkarĂ€tig besetzte Podiumsdiskussion statt. GĂ€ste waren Sabine RĂŒckert, Vize-Chefredakteurin der ZEIT und von 2000 bis 2011 deren Gerichtsreporterin (Mitte), Clemens Basdorf, ehemaliger Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof (links), Hansgeorg Birkhoff, Rechtsanwalt und Fachanwalt fĂŒr Strafrecht in Berlin (2. von links) und Werner Neumann, Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (rechts). Anwesend war ebenfalls Klaus Gronenberg, Referatsleiter „Informationsfreiheit“ bei der Bundesbeauftragten fĂŒr den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Es ging um das sensible VerhĂ€ltnis zwischen Medien und Justiz: wie Medien im Fall Jörg Kachelmann mit Hilfe von lancierten Falschinformationen dazu benutzt wurden, um Stimmung gegen den Angeklagten zu machen, welche GrĂŒnde das Verbot von Bild- und TonĂŒbertragungen aus dem Gerichtssaal hat und warum die QualitĂ€t von Gerichtsberichten mitunter so schlecht ist, dass die Beteiligten ihren eigenen Prozess nicht wiedererkennen.

Prof. Dr. Markus Beiler hĂ€lt Keynote vor Chefredakteuren Österreichs zur Zukunft der Public-Value-Förderung

Prof. Dr. Markus Beiler und Prof. Dr. Nicole Gonser (FH Wien). Foto: Julius Raab Stiftung

„Public Value in Europa und Herausforderungen fĂŒr Österreich“ – hierzu hat Prof. Dr. Markus Beiler zusammen mit Prof. Dr. Nicole Gonser (FH Wien) die Keynote beim Workshop der Julius Raab Stiftung „Öffentlich-rechtlicher Auftrag fĂŒr Alle?! Was wĂ€re wenn
“ am 13. Januar 2016 in Wien gehalten. Teilnehmer des Workshops waren Chefredakteure von Zeitungen, Nachrichtenmagazinen und Rundfunkanbietern Österreichs, der ORF-Generaldirektor, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Mediendachorganisationen und der Medienregulierungsbehörde RTR. Mehr...

Professoren Eser und Beiler werben Förderung von der Brost-Stiftung ein

Die Brost-Stiftung wird im Sommersemester 2016 das Vortragsforum „Sport. Kultur. Medien: die medienkulturelle Bedeutung der Fußballberichterstattung“ finanziell fördern. In Fortsetzung des Leipziger Journalistik-Forums wird die Veranstaltungsreihe sich mit der großen Relevanz von medial vermitteltem Sport in unserer Gesellschaft beschĂ€ftigen und sich dabei auf Fußball als bedeutendstem Sport in Deutschland fokussieren.

Hierzu werden in fĂŒnf Veranstaltungen einige der bekanntesten Sportreporter und -kommentatoren erwartet, u.a. Marcel Reif (Sky) und Bela Rethy (ZDF). Eine große bilanzierende Abschlussveranstaltung ist im Signal Iduna Park in Kooperation mit Borussia Dortmund geplant. Eingeworben haben die Förderung der ehemalige ZDF-heute-journal-Moderator Prof. Ruprecht Eser, der die Reihe auch moderieren wird, und Prof. Dr. Markus Beiler.

Prof. Dr. Marcel Machill bei Stipendiaten-Auswahl

Prof. Dr. Marcel Machill wirkt 2015/16 erneut sowohl an der Auswahl der deutschen Fulbright-Stipendiaten fĂŒr die USA im Bereich Journalistik/Kommunikation mit als auch der McCloy-Stipendiaten. Das McCloy Scholarship ist eines der am höchsten dotierten Stipendien fĂŒr deutsche Studenten und ermöglicht ein zweijĂ€hriges Master-Studium an der Harvard Kennedy School in Cambridge. Professor Machill wurde außerdem von der Deutsch-Französischen Hochschule in SaarbrĂŒcken als Gutachter berufen und nimmt dort 2016 an der Evaluation deutsch-französischer StudiengĂ€nge teil.

WIE GEHT GUTER AUSLANDSJOURNALISMUS?

Im Wintersemester setzt das Leipziger Journalistik-Forum seine Reihe ĂŒber guten Journalismus mit namhaften und kompetenten Reportern/Reporterinnen fort.

Am 21. Januar 17:15 Uhr zu Gast bei Prof Eser ist Olaf Ihlau: Sachbuchautor, ehem. Auslandsressortleiter „Spiegel“ und Korrespondent in Belgrad, Athen, Neu Delhi und London

Alle weiteren Termine finden Sie hier.

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"Newsroom für Journalistennachwuchs": Artikel in der Leipziger Volkszeitung zur neuen von mir entwickelten crossmedialen...

Posted by Markus Beiler on Mittwoch, 27. Januar 2016

Leipziger Journalistik mit neuer crossmedialer Lehrredaktion und Newsroom / Labor Journalismusforschung


Die Leipziger Journalistik ist mit der neuen crossmedialen Lehrredaktion „Campus“ in das Wintersemester 2015/16 gestartet. Sie produziert aus einem modernen Newsroom fĂŒr die Seite „Campusleben“ in der Leipziger Volkszeitung (LVZ) und multimedial fĂŒr die LVZ-Campus-Website. Die Lehrredaktion „Campus“ integriert die bisherigen drei Lehrredaktionen Print/Online, Hörfunk und Fernsehen.

Das neue crossmediale Lehrredaktionskonzept und der Newsroom, der auch als Labor fĂŒr Journalismusforschung dient, wurden von Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler in einem anderthalbjĂ€hrigen Reformprozess entwickelt. Der Newsroom enthĂ€lt einen zentralen Newsdesk mit neun ComputerarbeitsplĂ€tzen und zwei separaten Multimedia-Produktsinseln. Mehr...

Prof. Dr. Markus Beiler Redner auf dem „Tag der Linzer Hochschulen“

Prof. Dr. Markus Beiler auf dem "Tag der Linzer Hochschulen" (Foto: Katholische Hochschulgemeinde)

„Suchet, so werdet ihr finden“. Diese hoffnungsvolle Aussage aus der Bergpredigt wird bei dem irdisch Ding Suchmaschine zu einer Frage: „Suchet, so werdet ihr finden?“ Ist das Vertrauen der Suchenden, Antworten bei Suchmaschinen zu finden, gerechtfertigt?

Dazu sprach Prof. Dr. Markus Beiler auf dem diesjĂ€hrigen „Tag der Linzer Hochschulen“.  Auf Einladung der Katholischen Hochschulgemeinde, des Forums St. Severin / Kath. Akademikerverband der Diözese Linz und der Evangelischen Kirche A.B. Oberösterreich hielt er am 14. Oktober 2015 den Vortrag „Vom Suchen und Finden. Die Macht der Suchmaschinen.“ Mehr 


Prof. Dr. Markus Beiler in den Auswahlausschuss der Studienstiftung des deutschen Volkes berufen

Prof. Dr. Markus Beiler wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V. zum Wintersemester 2015/16 in den Auswahlausschuss der Hochschulauswahl berufen. Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das Ă€lteste und grĂ¶ĂŸte Begabtenförderungswerk in der Bundesrepublik Deutschland.

GemĂ€ĂŸ ihrer Satzung fördert sie „die Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder kĂŒnstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.“ Die Auswahl und Förderung der derzeit 13.0000 Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen unabhĂ€ngig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. BundesprĂ€sident Joachim Gauck ist Schirmherr der Studienstiftung.

Der promovierte Kommunikationswissenschaftler Markus Beiler ist seit 2013 Juniorprofessor fĂŒr Journalismusforschung und hat derzeit eine befristete UniversitĂ€tsprofessur fĂŒr Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der UniversitĂ€t Wien inne.

Mehr zur Studienstiftung

Lehrredaktion Fernsehen produziert Nachrichten-Magazin

Nachrichtliche BeitrÀge der Lehrredaktion Fernsehen sind im Juli in einem Magazin erschienen. Moderatorin Marie Landes prÀsentierte die Themen, mit denen sich insgesamt neun Studierende des Masters Journalistik in einer Projektwoche zur aktuellen Nachrichtenproduktion beschÀftigten. Dabei lernten die Teilnehmer des Blockseminars, unter Zeitdruck zu recherchieren und zu produzieren. Zudem arbeiteten sie nicht nur als Redakteure oder Kameraleute, sondern auch als Planer oder Chef vom Dienst. Zwei Videos zu Hochschulthemen wurden in Absprache mit der Campus-Redaktion auf lvz.de veröffentlicht. Das Magazin ist online abrufbar und wird beim privaten TV-Sender Leipzig Fernsehen ausgestrahlt.

Die Projektwoche endete mit einem Besuch beim MDR-Chefredakteur Stefan Raue. Er analysierte die QualitĂ€t der studentischen BeitrĂ€ge und sprach ĂŒber VerĂ€nderungsprozesse im Mitteldeutschen Rundfunk zu einem modernen, leistungsstarken Multimediahaus.

Weitere aktuelle Meldungen aus der Journalistik


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