Herzlich willkommen


Journalismus ist ein attraktives Berufsfeld – jedoch bieten nur wenige Universitäten Journalistik als eigenständiges Fach an. Und nur an der Universität Leipzig lässt sich der dreijährige Master-Studiengang Journalistik mit dem integrierten Volontariat studieren. Unsere Kernpunkte:

  • Der MA Journalistik setzt einen Bachelor in einem nicht-medienwissenschaftlichen Studiengang voraus. Damit bauen wir auf Fachwissen auf: Sei es Politik, Wirtschaft, Kultur, Jura, Biologie oder Medizin – wichtig fĂĽr Journalisten ist die Kombination aus Sachexpertise und kommunikativer Kompetenz.
  • Der MA Journalistik vermittelt wissenschaftliche Kompetenz. Hier machen wir keine Kompromisse, denn die Fähigkeit zu wissenschaftlicher Analyse nutzt den angehenden Journalistinnen und Journalisten, mit immer komplexer werdenden „Datenlagen“ umzugehen.
  • Der MA Journalistik ist gleichzeitig praktisch ausgerichtet. Durch unsere crossmediale Lehrredaktion "Campus", durch unsere Ăśbungen (Nachrichten, Reportage, Interviews, Moderation) und nicht zuletzt durch das einjährige Volontariat bereiten wir an der Universität optimal auf die Praxis vor. 

Dass wir mit dieser Kombination den richtigen Weg eingeschlagen haben, beweisen unsere Partnerschaften mit Medien in ganz Deutschland. Und hocherfahrene Profis sorgen als Lehrbeauftragte zusätzlich dafür, dass Journalismus bei uns gelehrt, reflektiert und weiterentwickelt wird – so wie es das Fach Journalistik an einer Universität immer wollte.

Prof. Dr. Marcel Machill
Leiter der Abteilung Journalistik

LVZ Campus: Mit dem Messzylinder in die Kneipe

Lesen Sie die Campus-Ausgabe vom 23. März mit folgenden Themen:

Bierfreudig experimentieren wie Sherlock Holmes und Dr. Watson – ein studentischer Selbstversuch

„Alkoholkonsum wird deutlich unterschätzt“: Interview mit psychosozialer Beraterin Ruth Dölemeyer

Mit Gasmaske oder im 20er-Jahre-Look: Wie man zu DDR-Zeiten studentische Hauspartys feierte

Download Ausgabe vom 23. März (PDF)

Erfahren Sie mehr online.

Ergebnisse aus dem Rechercheseminar jetzt veröffentlicht

Seit kurzem kann die Öffentlichkeit Ergebnisse aus dem Seminar „Methodisches Recherchieren“ (Dr. Uwe Krüger) vom Wintersemester 2016/17 nachlesen. Auf dem Jugendportal ze.tt des ZEIT-Verlages erschien der Artikel „So führt ein Leipziger Sprayer die Bahnreinigung an der Nase herum", recherchiert von den Masterstudierenden Marie Ludwig, Hanna Gerwig, Tobias Kisling und Pia Siemer. Weitere Geschichten werden im Leipziger Stadtmagazin "Kreuzer" erscheinen.

Johannes R. Gerstner erhält Goldmedia-Preis im Bereich Medienwirtschaft

Die Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia hat im Januar 2017 erstmalig den Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft vergeben. Die mit einem Preisgeld von insgesamt 1.500 EUR dotierte Auszeichnung wurde an drei Absolventinnen und Absolventen verliehen: Einen der drei ersten Preise hat die Dissertationsschrift von Johannes R. Gerstner „Qualität und Mehrwert der Onlinevideoangebote deutscher Tageszeitungen“erhalten. Mehr...


Norbert BlĂĽm zu Gast in der Lehrredaktion

Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler, Dr. Johannes R. Gerstner, Dr. Norbert BlĂĽm, Prof. Ruprecht Eser, Dr. Uwe KrĂĽger (von links nach rechts; Foto: Elena Boshkovska)

Dr. Norbert Blüm, 16 Jahre Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in allen fünf Kabinetten Kohls, war am 29. November auf Einladung von Prof. Ruprecht Eser und Jun.-Prof. Dr. Markus Beiler Gast in der crossmedialen Lehrredaktion „Campus“.

Mit dem dritten Semester des  Masterstudiengangs Journalistik sprach er ausfĂĽhrlich ĂĽber das Thema FlĂĽchtlinge: wie er im März dieses Jahres im Zelt im FlĂĽchtlingslager Idomeni in Griechenland ĂĽbernachtete, dass er in der FlĂĽchtlingsfrage den Kurs Merkels unterstĂĽtze und dass bei der Verteilung der FlĂĽchtlinge innerhalb der EU härtere Verhandlungen mit Polen und Ungarn notwendig seien. Dazu sagte er: „Die, die von Europa gerettet wurden, die den Eisernen Vorhang weghaben wollten, die wollen jetzt wieder Zäune bauen - das kann nicht sein.“ 

Blüm plädierte dafür, rechtpopulistischen Strömungen und Parolen, wie z.B. denen der AfD, entgegenzutreten. Leidenschaftlich ist er nach wie vor auch beim Thema Rente. Die staatliche Förderung privater Altersvorsorge in Form der Riester-Rente bei gleichzeitiger Senkung des Beitragssatzes und Niveaus der gesetzlichen Rente hält er für einen Fehler. Wichtig sei es, um die besten Lösungen zu streiten, auch innerhalb einer Partei: „Wer Harmonie sucht, der muss in den Kirchenchor.“

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