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Institut für Geophysik und Geologie (IGG) Geophysik
 

Das tertiäre Maar von Baruth


Inhalt Voraussetzungen:

· gravimetrische Messungen ergaben Minima bei Kleinsaubernitz und Baruth


· Ein Bohrloch bei Kleinsaubernitz im Jahre 1970 ergab 200m typische
  miozäne Schichten und 300 m limnische Sedimente
· Daher wurde diese Struktur bei Kleinsaubernitz als Tertiäres Maar
  interpretiert



Ergebnisse:

· Die kreisförmige, niederohmige Struktur kann als sedimentgefülltes
  tertiäres Maar angesehen werde
· Die Struktur ist nicht völlig symetrisch
· Der empfohlene Punkt für das Niederbringen eines Bohrloches ist die
  Position, an welcher sich der maximale Tiefpunkt dieser Struktur befindet



Projektname Untersuchung einer tertiären Maar-Struktur mittels Elektrischer Widerstandstomografie (ERT)

Publikationen Brunner, I., Friedel, S., Jacobs, F. and Danckwardt, E. (1999): Investigation of a Tertiary maar structure using three-dimensional resistivity imaging. Geophysical Journal International 136, 771-780 (Download als PDF)

Kontakt Dr. Erik Danckwardt
email: erikdt(at)uni-leipzig.de



 
e-mail: Webmaster, 04.04.2008