Wir über uns


Um einen ersten Überblick über unseren Fachbereich Buchwissenschaft zu bekommen, haben wir hier die wichtigsten Besonderheiten aufgelistet. Weitere interessante Informationen findet ihr beim Stöbern auf der Seite. Viel Spaß!

Der Fachbereich. Was kann man lernen?

Die Besonderheit des Fachbereichs Buchwissenschaft besteht darin, dass dieser gleichberechtigt neben anderen Bereichen im Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft verankert ist. Das Buch als Medium wird demnach neben anderen modernen Massenmedien erforscht und im Zusammenhang der gesamten Medienlandschaft untersucht. Mit dieser Verknüpfung besitzt das Leipziger Institut ein Alleinstellungsmerkmal weltweit. Vorrangiges Ziel der Abteilung Buchwissenschaft ist es, auf Berufe in den Bereichen Verlag und Buchhandel vorzubereiten. In der Lehre beteiligen wir uns sowohl an der Bachelor- als auch Master-Ausbildung.

Der Bachelor – breitgefächert und interessant.

Im Bachelor sind wir an mehreren Modulen mit eigenen Veranstaltungen beteiligt. Es werden Einführungs- und Spezialseminare angeboten. Zudem ist es jedem Studierenden im Bachelorstudiengang möglich, ein achtwöchiges Praktikum im (Buch-) Medienbereich zu absolvieren. Nach unserer Beobachtung haben sich über einen Praktikumsbesuch sehr oft Berufswünsche konkretisiert bzw. wurden Kontakte für spätere Übernahmen und Berufseinstiege geknüpft.

Der Master – Spezialisierung und Abwechslung.

Im Master-Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft gibt es die Möglichkeit, einen Schwerpunkt im Bereich Buchwissenschaft zu wählen. Konkret heißt dies, dass in der Mehrzahl buchwissenschaftliche Module belegt werden und der Wahlbereich mit Modulen aus den übrigen Bereichen der KMW die Ausbildung ergänzt. Der Masterstudiengang ist stärker forschungsorientiert, so widmen sich Studierende in ihren Abschlussarbeiten beispielsweise der Geschichte von Buchverlagen wie „Reclam Leipzig“ oder der „Der Morgen“, deren Archive uns übergeben wurden. Um die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren, integrieren wir Seminare, die in Zusammenarbeit mit Verlagen (zum Beispiel Militzke) oder Institutionen wie „Die deutsche Zentralbücherei für Blinde“ entstehen. Nicht zuletzt legen wir Wert auf Projekte, Exkursionen oder Ausstellungsorganisationen.