Institut

Dank des wachsenden Bedarfs an kommunikativen Berufen erfreuen sich die am Institut angebotenen Studiengänge stetig steigender Beliebtheit. Das Studium ermöglicht nicht nur den Erwerb umfassender Kenntnisse über Bedingungen, Möglichkeiten und Folgen medialer und publizistischer Arbeit. Es befähigt auch zu historischer und systematischer Analyse, sowie zur Prognose kommunikativer, medialer und sozialer Prozesse.

Karl Friedrich Reimers, Gründungsdekan nach der Wiedervereinigung, legte den Grundstein für das Lehrkonzept des Instituts. Ihm folgend galt es, einen „kreativen Fächerverbund der Kommunikations- und Medienwissenschaftenzu schaffen. Entstanden sind die fünf Lehrbereiche: Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft, Empirische Kommunikations- und Medienforschung, Allgemeine und Spezielle Journalistik, Medienwissenschaft und Medienkultur, Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations – bis heute die „fünf Säulen“ des Instituts.

Auf dieser Basis wurden fachliche Innovationen integriert. Neuerungen waren zum Beispiel: der erste Lehrstuhl für Öffentlichkeitsarbeit/PR oder die Integration von Medienwissenschaft, Medienpädagogik und Buchwissenschaft. Auf praxisnahe Erfahrung wird dabei besonderer Wert gelegt. Lehrredaktionen und Lehreinrichtungen sowie Forschungsprojekte zeigen den Studenten die Praxis.

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