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Der Forschungsschwerpunkt der Arbeitsgruppe fällt in den Bereich der kognitiven Psychologie und der kognitiven Neurowissenschaften. Dabei untersuchen wir mit Hilfe biopsychologischer und allgemeinpsychologischer experimenteller Methoden Prozesse und Strukturen, die der Aufmerksamkeit, der (auditiven, visuellen und audio-visuellen) Wahrnehmung, dem Gedächtnis, der Emotion, der Sprache und dem Lernen zugrunde liegen. Wir interessieren uns dafür, wie diese Prozesse bei jüngeren und älteren Erwachsenen sowie bei Kindern ablaufen. Unser theoretischer Rahmen basiert auf dem Informationsverarbeitungsansatz, wobei wir ausdrücklich die prädiktive Natur des mentalen Systems betonen. Unsere Labore sind diesen Forschungsschwerpunkten entsprechend eingerichtet.

News

  • [2018-08-29] Eine neue Studie von Maria Stuckenberg, C. Nayak, B. Meyer, C. Völker, V. Hohmann und A. Bendixen mit dem Titel "Age effects on concurrent speech segregation by onset asynchrony" wurde zur Veröffentlichung in der Zeitschrift Journal of Speech, Language, and Hearing Research akzeptiert. Die Studie zeigt, dass junge (18-33 Jahre) und ältere (55-74 Jahre) Zuhörer gleichermaßen den akustischen Hinweisreiz "Onset asynchrony" nutzen, um gleichzeitig präsentierte Sprachsignale zu segregieren.
  • [2018-07-02] Interview (Multimedia, Audio) mit Erich Schröger von MDR Aktuell zu dessen Aufnahme in die Liste der 50 einflussreichsten aktiven Psychologen.
  • [2018-05-11] Eine neue Studie von Nicole Wetzel, Florian Scharf und Andreas Widmann mit dem Titel "Can't ignore – distraction by task-irrelevant sounds in early and middle childhood" wurde zur Veröffentlichung in der Zeitschrift Child Development akzeptiert. Die Studie beschreibt die erhebliche Entwicklung der Aufmerksamkeitskontrolle in der frühen Kindheit.
  • [2018-04-03] Eine neue Studie von Florian Scharf und Steffen Nestler mit dem Titel "Principles behind variance misallocation in temporal exploratory factor analysis for ERP data: Insights from an inter-factor covariance decomposition" wurde zur Veröffentlichung im International Journal of Psychophysiology akzeptiert. Darin wird gezeigt, dass bei der Anwendung von explorativen Faktorenanalysen die topographische Überlappung der Faktoren zu substantiell korrelierten Faktoren führt, weshalb orthogonale Rotationsmethoden vermieden werden sollten.
  • [2018-01-23] Eine neue Studie von Andreas Widmann, Erich Schröger und Nicole Wetzel wurde zur Veröffentlichung in Biological Psychology akzeptiert. Es wird gezeigt, dass sich die Beiträge des parasympathischen und sympathischen Nervensystems zur Pupillenantwort mittels Hauptkomponentenanalyse trennen lassen. Emotionale Erregung spiegelt sich spezifisch in der sympathischen Antwort (Pressemitteilung).
  • [2018-01-08] Erich Schröger ist als einer der weltweit 50 einflussreichsten aktiven Psychologen gelistet.
  • [2017-04-11] Prof Dr. Erich Schröger wurde zum Prorektor für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Leipzig gewählt (Pressemitteilung).

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Kognitive und Biologische Psychologie

Universität Leipzig
Fakultät für Lebenswissenschaften
Institut für Psychologie
Neumarkt 9-19
D-04109 Leipzig

Sekretariat

Dagmar Schrödl
Tel.: 0341 97-39570
E-Mail: dagmar dot schroedl at uni-leipzig dot de

Fax: 0341 97-39271